Phalaenopsis, meine Leidenschaft.....
             Phalaenopsis,             meine Leidenschaft..... 

Ihr habt noch eventuell Fragen, worauf Ihr auf meinen Seiten keine Antwort gefunden habt? Dann könnt Ihr das in dieser Rubrik tun......................

Stetig arbeite ich an dieser Homepage, welche mir sehr am Herzen liegt. Über die Jahre hinweg wurde sie immer größer, immer umfangreicher und mit viel Liebe und Leidenschaft wächst sie, wie meine Orchideen.

 

In dieser Rubrik* möchte ich versuchen, auf Eure noch eventuell auftretenden Fragen näher einzugehen. Da ich nicht immer "auf Abruf" da bin, kann sich die Antwort etwas verzögern

 

*Auch hier gilt, daß ich keine E-Mail Adressen an Dritte weitergebe oder sie in irgendeiner Form verwende, da es sich rein um eine privat geführte Internetpräsenz handelt.

Wer sich dennoch unsicher ist, möchte bitte keine Frage stellen.

Da nicht jeder facebook hat, um mich zu kontaktieren, gebe ich denjenigen hier die Möglichkeit, ihre Fragen zu stellen:

Kommentare

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  • Martina (Donnerstag, 10. September 2020 18:01)

    Hallo Conny,
    Vielen Dank für deine Tipps. Die Stelle ist trocken und der Stamm fest. Sieht holzig an der Stelle aus. Aber der nächste Blattansatz ist auch hellbraun, da ist auch die noch blühende Rispe. Ich warte also erstmal noch. Die Stelle habe ich mit Zimt bestäubt.
    Falls das Oberteil weich wird oder die Blüten plötzlich abfallen kann ich ja immer noch zum Messer greifen.
    LG Martina

  • Conny (Dienstag, 08. September 2020 14:40)

    Hallo Martina,
    kann es sein, daß sich dort in der Blattachsel Wasser angesammelt hatte? Sowas begünstigt sehr, verweilt es dort, Stammfäule. Beobachte es noch einen Moment. Wird es an der Stelle weich und der obere Teil der Phal. lässt sich bewegen, kannst du sie retten, indem du sie köpfst und komplett neu bewurzelst. Das kann mitunter Monate dauern aber so kannst du sie retten. Dazu trennst du "eine Etage höher" den oberen Teil vom Stamm vom Unteren geschädigten. Aber bevor ich hier jetzt ganz viel schreibe, warte ich erstmal ab, was Du dann weiter zu berichten hast. Ist die braune Stelle trocken oder wirkt sie wässrig feucht? Falls Du Zimt da hast, dann betupfe die Stelle mal mit Zimt, aber nicht Unmengen.
    Lieben Gruß, Conny

  • Martina (Dienstag, 08. September 2020 11:23)

    Hallo Conny,
    Ich habe eine große und bisher immer sehr gesunde Phalaenopsis. (16 Blätter, der Topf voll mit gesunden Wurzeln). Gleich nach der Winterblüte bekam sie eine neue Rispe mit mehreren Blüten. Doch jetzt hat sie plötzlich mitten am Stamm, dort wo die Rispe vom letzten Jahr rauskam eine braune Stelle. Das Blattpaar an der Stelle wird auch schon gelb.
    Wird die ganze Pflanze nun absterben, oder ist da noch was zu retten?
    Habe ich was falsch gemacht?
    LG Martina

  • Conny (Mittwoch, 26. August 2020 07:54)

    Grüß Sie Frau Hirschfeld,
    danke Ihnen für den Zwischenbericht. Jede Pflanze ist ein Individuum für sich- jede wächst unterschiedlich schnell oder auch langsam. Wo das eine Monate braucht, ist das andere in wenigen Wochen durch. Geben Sie der einen Phal. einfach die Zeit, die sie braucht. Manchmal braucht es auch einen Rückschritt, damit es wieder vorwärts gehen kann :))
    Lieben Gruß und weiterhin gutes Gelingen

  • Carmen Hirschfeld (Dienstag, 25. August 2020 21:38)

    Hallo Frau Strohschneider,
    Zwischenbericht: Eine der verjüngten Orchideen hat zwei neue Wurzeln (jetzt also insgesamt 5), schon 2 und 1 cm lang, und ich denke, sie wird weiter wachsen und gedeihen, die andere hat leider erst eine neue kleine Wurzel und mittlerweile nur noch ein Blatt. Sie ist jetzt in einem ganz kleinen Behältnis, damit sie nicht zu schnell austrocknet und noch nicht über den Berg. Ich hoffe, dass auch sie es noch schafft. Viele Grüße! Carmen Hirschfeld

  • Carmen Hirschfeld (Sonntag, 12. Juli 2020 15:25)

    Danke ... dann versuche ich es. Ihre Artikel hatte ich natürlich gelesen ... war aber trotzdem unsicher. Ich denke es wird schwer, und eine Kombi aus Stammschnitt und neue Wurzeln bilden. Oben unter den Blättern sind nur ganz dünne, kümmerliche Wurzeln, ich kann je drei stehenlassen. Aber zuschauen, wie die beiden sterben ... nee! Sollte ich Erfolg haben, sage ich Ihnen Bescheid. Schönen Sonntag und vielen Dank für due schnelle Hilfe!

  • Conny (Sonntag, 12. Juli 2020 12:48)

    Grüß Sie Frau Hirschfeld,
    ich kann mir gut vorstellen, wie die 2 Phals. aussehen, Sie haben es sehr gut beschrieben. Schauen Sie doch mal in meine Rubrik "Päppelkandidat wieder fit bekommen". Ich würde auf jeden Fall einen Stammschnitt machen- vorallem, falls/wenn der lange Stamm eh schon verholzt ist. Über kurz oder lang würden auch die letzten 2 Blättchen vertrocknen. Alles oder nichts heißt jetzt die Devise. Es wird ein langer Weg für Beide, bis sie wieder anständig wurzeln, aber es lohnt sich. Während dessen würde ich sie aber nicht in einem Orchitop belassen- erst dort wieder reinsetzen, wenn wirklich genügend neue Wurzelmasse vorhanden ist.
    Ich drücke Ihnen sehr die Daumen und geben Sie den beiden Pfleglingen die Zeit, die sie brauchen werden.
    Liebe Grüße

  • Carmen Hirschfeld (Sonntag, 12. Juli 2020 12:32)

    Liebe Frau Strohschneider,
    ich habe 2 sehr alte, sehr vernachlässigte Phals von einer Bekannten übernommen. Sie haben beide nur noch je 2 kleine, kümmerliche Blätter (standen auch zu sehr in der Sonne), sehr lange, blattlose Stämme und viele Wurzeln, allerdings teils schwarz und trocken, keine einzige ist aktiv. Ich habe beide von den kaputten Wurzeln befreit und in ein Orchitrop gesetzt. Ursprünglich wollte ich warten, dass sie sich erholen und erst, wenn sie nene Wurzeln und Blätter gebildet haben, wollte ich sie verjüngen. Ich frage mich aber auch, ob man sie nicht sofort verjüngen sollte, habe aber Skrupel, da beide so schwach sind. Ich habe Fotos gemacht, die ich Ihnen gerne schicke, wenn Sie möchten. Viele Grüße! Carmen Hirschfeld

  • Sabine (Donnerstag, 09. Juli 2020 08:51)

    Schönen guten Tag,
    Ich habe mir aus einer Dendrobium Phalaenopsis ein Kindel gezogen.
    Es sitzt in einer halben Kokosnuss Schale, und diese wiederum in einem Windlichtglas mit Orchideensubstrat.
    Nun meine Frage: Die Pflanze wächst gut, hat schon 2 Pseudobulben entwickelt, der 3. kommt auch schon.
    Der 1. Bulbus hat ein Auge in den obersten Blattachseln - und darum geht es... es will sich seit einem Jahr nicht weiter entwickeln! Wie kann ich der Pflanze helfen?
    Fazit: Sie wächst und wuchert, aber will nicht blühen.
    Liebe Grüße, Sabine

  • Conny (Samstag, 27. Juni 2020 15:42)

    Hallo Ilona,
    also zum Thema direkt in Töpfchen oder erstmal lose aufs ausgebreitete Sphagnum. Ich habe sie anfangs, als ich mit Sphagnum rumprobierte, auch lose aufgesetzt. Musste allerdings immer wieder feststellen, daß sich sich Wurzeln unheimlich in alle Richtungen ausbreiteten. Schlussfolgernd brachen dann teils auch wertvolle Wurzeln beim späteren Topfen ab, was mir sehr leid tat und nicht gerade förderlich für die jungen Sämlinge ist (jede Wurzel ist sehr wichtig, gerade während ihrer Wachstumszeit). Seit ich sie direkt aus der Flasche in Sphagnum topfe, wo die Wurzeln wirklich noch klein sind, passiert auch kein Wurzelbruch mehr und die Wurzeln wachsen schön gleich in die Töpfchen rein.
    Deshalb topfe ich sie direkt. Ist zwar nach dem ausflaschen weitaus einfacher und viel schneller, als sie direkt zu topfen, aber für die Sämlinge viel schonender.
    Liebe Grüße, Conny

  • Ilona (Samstag, 27. Juni 2020 13:40)

    Hallo Conny,
    nun geht es los, heute habe ich 1 kg lebendes Sphagnum erhalten. Ich habe nun die Wahl, nehme ich die Box oder das beheizte Minigewächshaus? Eintopfen oder nicht? Eigentlich gefällt mir das Aufsetzen in der Box besser - ca. 20 Sämlinge(kommen noch). Diese würden bei 23 Grad im Raum vor einem Ostfenster stehen. Danke für Ihren Rat - Grüsse Ilona

  • Conny (Dienstag, 23. Juni 2020 15:56)

    Hallo Ilona,
    es kommt darauf an, wie schnell sie wachsen. Ich habe sie nun 11 Monate drin, mußte aber schon aufteilen in eine 2. Box, da sie sich gegenseitig durch überlappend wachsende Blätter das Licht und den Platz wegnehmen. Also gut 1,5-2 Jahre können sie locker drin bleiben. Man mag es nicht glauben, aber ich habe ca.250 gr. Presssphagnum pro Box gebraucht. In so ein Töpfchen geht einiges rein. Du kannst aber auch erst einmal nur ein 100gr Täfelchen Sphagnum aufweichen und schaust wie weit du kommst, und bei Bedarf einfach noch das 2. dann eintopffertig machen. Es kommt ja auch drauf an, wieviele Sämlinge du hast- deshalb kann ich es dir nicht pauschal beantworten.
    Und...es gibt keine komischen Fragen :))
    Liebe Grüße, Conny

  • Ilona (Dienstag, 23. Juni 2020 12:46)

    Hallo Conny,
    kannst du mir sagen wie lang die Sämmlinge in der Box verbleiben sollten? und wieviel Sphagnum ich für so eine Plastik Box benötige? Sind vielleicht komische Fragen aber ich betrete spannendes Neuland ;-)) und Danke für die beantworteten Fragen - lieben Gruss Ilona

  • Conny (Sonntag, 21. Juni 2020 14:02)

    Hallo Marianne,
    schorfig.............wenn ich mir das jetzt in meiner Fantasie so vorstelle kommt für mich Thripsbefall in Frage. Sie gehen auch sehr gerne an neue Blütenstiele heran. Das ist aber nur ein Blick in meine Glaskugel, da ich ohne Bilder nicht viel damit anfangen kann.

  • Marianne Plath (Sonntag, 21. Juni 2020 11:36)

    Hallo, ich habe alle Seiten mit großem Interesse gelesen und habe eine Frage: der neue Blütentrieb meiner Phalaenopsis sieht schorfig aus ( nicht saftig glattgrün) , was kann das sein?

  • Conny (Mittwoch, 17. Juni 2020 21:39)

    Hallo Ilona,
    super mit den Töpfen :))
    Luftdicht abschotten geht nicht, aber ja, die Lüftungsschlitze zulassen. Und ganz wichtig idt, keine in Pinienrinde getopfte Sämlinge in die MGWH, da sonst die Rinde anfängt zu schimmeln.
    Lieben Gruß, Conny

  • Ilona (Mittwoch, 17. Juni 2020 20:31)

    Hallo Conny,
    vielen Dank für die schnelle Antwort und nochmals Danke, ich habe sie gefunden ;-) Eine Frage zu der Aufzucht von Sämlingen in der Plastik-Box -Deckel drauf aber nicht luftdicht ? bevor ich was falsch mache also einfach Deckel drauf ohne Lüftungsschlitz? Conny, eine tolle Infoseite für Orchideen Liebhaber !
    liebe Grüsse Ilona

  • Conny (Dienstag, 16. Juni 2020 20:45)

    Hallo Ilona,
    ich habe meine von Schwerter Orchideen (einfach mal danach googeln).
    Liebe Grüße, Conny

  • Ilona Starck (Dienstag, 16. Juni 2020 19:03)

    Hallo Conny,
    können Sie mir eine Bezugsquelle für die Plastik Töpfe nennen - ich finde keinen Anbieter der z.b. gelochte anbietet - vielen Dank

  • Julia Drzevitzky (Donnerstag, 11. Juni 2020 18:57)

    Liebe Conny,
    ich habe seid ca. 10 Jahren Orchideen,daher auch schon Mal Sonnenbrand, Schildläuse, etc. gesehen. Jetzt habe ich zum ersten Mal durchsichtige Punkte auf einem neuen Blatt und Doc-Google lässt mich total hängen, aber hat mich schließlich auf deine Seite geführt :-) Vielleicht hast du ja eine Idee was das ist. Ich gebe unten meine E-Mail-Adresse ein, wenn du mir schreibst kann ich dir auch ein Foto schicken.
    Vielen Dank im Voraus.
    Ein schönes Wochenende
    Liebe Grüße Julia

  • Ulrike (Dienstag, 09. Juni 2020 21:16)

    Hallo Conny,
    vielen Dank für den Tipp für das Oncidium. Das werde ich versuchen.
    Viele Grüße,
    Ulrike

  • Conny (Sonntag, 07. Juni 2020 21:25)

    Hallo Manuel,
    ich hatte mir damals recht viel Ziegel bestellt gehabt und habe heute noch einen unangetasteten. Leider weiß ich den Verkäufer nicht mehr. Was Du aber auch mal ausprobieren kannst , ist Trockensphagnum, welches vorher eingeweicht wird, mit unter die Rinde mischen. Wenn es dann immer noch zu trocken ist, kannst du ja immer noch alternativ Kokos-chips nehmen. Wie es mit dem Trockenphagnum funktioniert, habe ich in der Rubrik "Orchideensubstrate" stehen, etwas weiter unten. Hast du es eingeweicht gehabt und vorsichtig ausgedrückt, kannst Du es wunderbar mit der Schere klein schneiden und "dickere Fetzen" mit unters Substrat mischen.
    Es hält auch sehr gut die Feuchtigkeit. Das Kokossubstrat habe ich mehr für die ganz kleinen/kleinen Töpfchen genommen.
    Liebe Grüße, Conny

  • Conny (Sonntag, 07. Juni 2020 21:20)

    Hallo Frau Bruhn,
    solange der Stamm grün ist, würde ich einen Stammschnitt vermeiden. Sollten über dem Substrat schon viele Luftwurzeln aus dem Stamm kommen und unterhalb ist es vertrocknet, schadet ein Stammschnitt nicht.
    Liebe Grüße, Conny

  • Conny (Sonntag, 07. Juni 2020 21:18)

    Hallo Robaerta,
    schau mal in der Rubrik "Moostöpfchen? Importpflanze?"... dort habe ich es sehr gut erklärt.
    Liebe Grüße, Conny

  • Manuel (Sonntag, 07. Juni 2020 19:34)

    Hallo,
    ich finde das alles sehr interessant und sehr hilfreich.
    Vielen Dank dafür.
    Ich würde gerne einmal das Kokossubstrat ausprobieren, da bei mir auch oft eine trockene Raumluft herrscht und ich nicht wirklich den grünen Daumen habe.
    Kannst Du mir sagen, wir ich vernünftiges herbekomme- bzw. wie es genau heißt?
    Vielen Dank

  • I. Bruhn (Sonntag, 07. Juni 2020 19:25)

    Guten Tag, Frau Strohschneider,

    meine Päppelkanditatin hat sich gut erholt, jedoch sind die unteren Blätter sehr schlapp und wenn sie ganz vertrocknet und abgefallen sind, hat sie einen sehr langen Stamm. Kann ich den beim nächsten Umtopfen tiefer in das Substrat einsetzen oder hat sie dann eben einen langen Stamm? Sozusagen als Markenzeichen?
    Schon mal danke für die Antwort, ich bin gespannt.

    I. Bruhn

  • Roberta Costiuc (Sonntag, 07. Juni 2020 16:43)

    Hallo Conny, habe mir ein paar Phal bestellt, die kommen Ende der Woche. Sie sitzen derzeit in Sphagnum, in 5,5er, 8er und 9er Töpfen. Soll ich sie so weiter kultivieren oder umtopfen, und falls ja, was muss ich dabei und vor allem in der Pflege danach beachten? Habe alle meine anderen Orchis im Seramis-Orchideensubstrat. Danke für die Antwort, glg Roberta

  • Conny (Freitag, 05. Juni 2020 23:27)

    Hallo Ulrike,
    es ist richtig, daß der Topf selbst nicht getaucht wird, sondern nur direkt um den Stamm herum. Es wird ein Weilchen dauern, aber dann gibt es kein Halten mehr und die Wurzeln schießen nur so aus dem Stamm.
    Und nein, für Oncidium eignet sich diese Methode leider nicht. Da würde ich es mit Sphagnummoos versuchen. Es wird immer (leicht) feucht gehalten. Gepresstes Sphagnum in 100 gr. Tafeln bekommt man zb in Terraristikabteilungen in Baumärkten. Wie es "zubereitet" wird, habe ich bei Orchideensubstraten stehen.
    Ich hoffe, ich konnte Ihnen damit ein wenig helfen und verbleibe mit lieben Grüßen, Conny

  • Ulrike Wengenmayr (Freitag, 05. Juni 2020 17:59)

    Hallo Conny,
    ich habe eine Phal. mit nur sehr wenigen mickrigen Wurzeln. Also habe ich - wie von Ihnen beschrieben - angefangen, das Substrat zu besprühen. Nun meine Frage: verstehe ich richtig, dass die Phal. nicht gewässert/getaucht werden soll, bis neue Wurzeln kommen? Außerdem habe ich eine Oncidium-Hybride mit ähnlichen Problemen - eignet sich die Methode auch für diese Orchideen-Art? Im Voraus vielen Dank für Ihre Mühe und viele Grüße,
    Ulrike

  • Martina (Dienstag, 02. Juni 2020 09:26)

    Hallo Conny, vielen Dank für deine Antwort. Mir wäre auch nicht ganz wohl, wenn ich den grünen Stamm durchschneiden würde. Ich lasse die Pflanze also erstmal so wie sie ist, und warte ab, ob irgendwas von selber abstirbt bzw anfällt. LG Martina

  • Conny (Montag, 01. Juni 2020 15:46)

    Hallo Martina,
    ich gehe davon aus, daß die unteren Blätter, die etwas schlapp sind, demnächst gelb werden und eh abfallen. Lasse sie bitte noch so lange dran, denn die Pflanze zieht sich noch die ganzen Nährstoffe daraus.
    Auch ist es immer waaghasig, in einen grünen saftigen Stamm zu schneiden. Ich würde wirklich warten, bis die unteren Blätter von alleine abgefallen sind und der untere Teil des Stammes verholzt ist. Eine Phal. mit 12 Blättern ist was ganz feines Martina, genieße es noch etwas- sie steht sehr gut da, wenn sie soviele Blätter versorgen kann. Es ist immer ein Risiko, wenn man in lebendes Gewebe schneidet.
    Ich hoffe, ich konnte Dir mit dieser Aussage etwas weiterhelfen.
    Liebe Grüße- Conny

  • Martina (Montag, 01. Juni 2020 15:18)

    Hallo Conny,
    ich habe eine Phalanopsis mit sehr langem Stamm. (12 Blätter). Die unteren Blätter hängen etwas runter, da ich letztes Jahr im Sommer die Pflanze zu wenig gegossen habe.
    Aus dem Stamm sprießen jetz jede Menge neue Wurzeln.
    Kann ich , wenn die neuen Wurzeln lang geworden sind, die Pflanze verjüngen, wie du das beschrieben hast? Alle Blätter und der Stamm sind grün und nicht verholzt. LG

  • Nicole H. (Donnerstag, 28. Mai 2020 17:48)

    Super, danke!!😘 das Datum habe ich mir notiert damals, ebenso Fotos der Eltern. Jetzt heißt es warten. Noch bin ich guter Dinge, bzw. Hoffnungen 😂

  • Conny (Donnerstag, 28. Mai 2020 12:33)

    Hallo Nicole,
    es gibt die Grünaussaat, die- so meine ich- bei Laboren bevorzugt wird, da der Samen in der noch grünen Kapsel steril ist. So zwischen dem 5. und 6. Monat wird meist geerntet. Sollte die Kapsel aber schon eher gelb werden, dann schnell ernten und verschicken.

    Am besten schreibt man sich immer das Bestäubungsdatum auf- dann ist man immer im Bilde, wie lange die Kapsel schon hängt.
    Wird eine Kapsel in den ersten 2 Monaten nach dem bestäuben schon gelb, ist sie meist nichts geworden, denn der Samen hatte gar keine Zeit zum reifen. Ich rede hier aber nur von der Phalaenopsis- wie es bei anderen Gattungen aussieht, weiß ich nicht.

    Wenn eine Kapsel aufgeht, geht es sehr schnell und der staubfeine Samen rieselt nur so heraus. Sobald die Kapsel gelb wird, am besten ein kleines Papiertütchen drum herumbinden und dann möglichst zügig verschicken.

    Mit MGWH mit integrierter Heizung habe ich keine Erfahrung. Ich hatte ganz in den Anfängen eine Heizmatte für Terrarien drunter liegen, was nicht schlecht war. Steht ein Minigewächshaus direkt auf einer kalten Fensterbrettplatte, zieht die Kälte durch das ganze MGWH. Eine dünne Styroplatte wirkt dem sehr entgegen.
    Ich hoffe, ich konnte Dir ein wenig helfen und verbleibe mit lieben Grüßen, Conny

  • Nicole H. (Mittwoch, 27. Mai 2020 21:51)

    Hallo Conny, woran sehe ich, dass eine Kapsel reif für die Reise ins Labor ist und hast du Erfahrung mit Minigewächshäusern incl. Heizung? Viele Grüße Nicole

  • Conny (Freitag, 15. Mai 2020 18:36)

    Hallo Silvia,
    von verschiedenen Seiten her habe ich schon gehört, daß es zwar für den Augenblick toll aussieht, aber für die Dauer uninteressant ist für Orchideen.
    Ich selbst kann da nicht mitreden, da ich so etwas nicht benutze. Man sollte sich immer vor Augen halten, ob das, was uns super gefällt, auch den Bedürfnissen der Pflanzen entspricht.
    In der Natur wo Orchideen wachsen und woraus oder worin, kommen solche Wasserperlen nicht vor, da sie künstlich vom Menschen erschaffen/hergestellt wurden.
    Da erübrigt sich die Frage, ob man Orchideen darin topfen kann, von ganz alleine.
    Ich hoffe, ich konnte Dir ein wenig Aufschlss geben.
    Lieben Gruß, Conny

  • silvia knörlein (Freitag, 15. Mai 2020 17:05)

    hallo, heiße silvia meine frage
    kann ich in wasserperlen auch eine orchidee umtopfen oder mischen oder geht das gar nicht
    lg silvia

  • Hendrik (Donnerstag, 14. Mai 2020 21:20)

    ... wobei ich tatsächlich auch ein paar Kakteen habe.
    Nochmals liebe Grüße
    Hendrik

  • Hendrik (Donnerstag, 14. Mai 2020 21:18)

    Hallo Conny,
    vielen Dank für Deine ausführliche Antwort und Hilfestellung! Dann werde ich es mit der von mir angedachten Mischung ohne Moos einfach mal versuchen.
    Herzliche Grüße
    Hendrik

  • Conny (Mittwoch, 13. Mai 2020 21:19)

    HAllo Hendrik,
    nun habe ich schon ausführlich in der anderen Rübrik geantwortet :)...................

  • Hendrik (Mittwoch, 13. Mai 2020 21:07)

    Hallo Frau Strohschneider,
    ich befürchte, dass ich meine nachfolgende Frage versehentlich im Gästebuch gestellt habe; daher nun richtigerweise hier unter der Rubrik "Fragen":
    So bin ich absoluter "Orchideen-Anfänger" und habe mit großem Interesse Ihre "große Leidenschaft" gelesen. Da ich nun ein paar Phals (Baumarkt-Multihybriden) hier habe, frage ich mich allerdings immer noch nach dem richtigen Mischverhältnis des Substrats. Gedacht hatte ich zunächst an eine 50:50 Mischung aus dem Seramis Orchideen Substrat und Rinde. Diese Mischung würde ich mit 7 Teilen mit 3 Teilen Kokoschips mischen und letztlich eine Drainage aus Blähton und Kohlestückchen anlegen. Könnte das so hinhauen? Was mich allerdings umtreibt, ist die Frage, ob zwingend noch ein wenig Moos beigefügt werden sollte. Diesbezüglich gibt es völlig unterschiedliche Aussagen im Internet: Bei Phals überhaupt kein Moos (nur zur Aufzucht), mindestens 30% Moos, nur Moos, ein wenig ... Als Anfänger bin ich daher etwas irritiert. Wenn Sie mir daher einen kleinen Tipp geben würden, würde ich mich wahnsinnig freuen! Herzliche Grüße Hendrik

  • Conny (Dienstag, 12. Mai 2020 21:10)

    Hallo Mandy,
    wenn ich es richtig verstehe, sind es nur Blütenstiele ohne Pflanze dran. Sowas wurzelt leider nicht. Erfreue dich an den Blüten und wenn es verwelkt ist, ists vorbei.
    Lieben Gruß, Conny

  • Mandy (Dienstag, 12. Mai 2020 20:04)

    Liebe Conny, ich versuche mich auch seit einiger Zeit mit Orchideen. Nun habe ich zum Muttertag 2 wunderschöne Gestecke bekommen. In der Mitte ist jeweils ein Orchideenstiel. Kann man daraus auch Wurzeln ziehen? Ich habe die Stiele erstmal in eine Vase gestellt. Ich würde mich sehr auf Antwort von dir freuen.
    Sei herzlich gegrüßt und bleib schön gesund.

    Mandy aus Berlin

  • Conny (Sonntag, 10. Mai 2020 08:09)

    Hallo Inga,
    wenn die Rispen nach einer solch langen Zeit kein neues Knospenwachstum zeigen, würde ich sie mit einer scharfen Schere/Rosenschere abschneiden und die Abschnittfläche etwas mit Zimt betupfen (nur ganz wenig). Irgendwann sieht es dann auch nicht mehr schön aus, wenn man an der Pflanze nur noch kahle Zweige hat, die nicht mehr aktiv werden. Bei vielen Naturformen ist es so, daß sie an ihren alten Rispen immer wieder neue Knospen ausbilden, was sich über Jahre immer wieder wiederholt. Wenn sich dort dann aber auch gar nichts mehr tut- ist es vergebliche Liebesmüh mit der jahrelangen Warterei. Ich spreche ja davon, nicht direkt grüne Rispen direkt nach der Blüte zu entfernen, da sie in kommenden Monaten wieder neu austreiben können. Dies habe ich zur Zeit an 3 Hybriden. Sie blühen so praktisch das Jahr hindurch ohne große Pause. Wenn dann die Stiele vertrocknen, kommen sie ab. Aber solange sie immer wieder blühen, bleiben sie dran.
    Liebe Grüße, Conny

  • Inga (Samstag, 09. Mai 2020 15:18)

    Hallo Frau Strohschneider,
    ich habe 2 ca. 15 - 20 Jahre alte Phalaenopsis, deren abgeblühten Rispen ich seit etwa 4 Jahren stehen lasse. Jede Phale hat inzwischen 3-4 abgeblühte Rispen mit einigen abgeblühten Seitenrispen. Es "staksen" also unzählige Rispen und Seitenrispen in die Luft. Blühen tun die Phales dann mit neuen Rispen, die dann auch wieder irgendwann in die Luft "staksen". Soll ich die alten, nicht vertrockneten Blütenrispen nicht vielleicht doch abschneiden?
    Danke für Ihre Hilfe, Sie haben mir schon so oft guten Rat gegeben, auch durch das Lesen ihrer Tipps. Ich lerne durch Sie dazu und kann das an Freundinnen und Familie weiter geben.

  • Conny (Donnerstag, 07. Mai 2020 08:22)

    Hallo Franz,
    mir ist in all den Jahren immer wieder aufgefallen, daß sie keine tagelangen trocknen Pflanztöpfe mögen und sie ordentlich Licht und Wärme bevorzugen. Mit Licht meine ich nicht volle Sonnenstrahlen, sondern sehr hell. Auch mögen sie kein feines Substrat, sondern bevorzugen lockeres, luftdurchlässiges Substrat.
    Ich habe 3 gig. var. alba Kreuzungen und sie sind recht durstig, wachsen aber sehr gut (sind noch recht klein). HAst Du Kulturprobleme weil Du fragst oder einfach nur so? Du sammelst seit 2 Jahren und hast welche, die gut 10 Jahre alt sind, also hast du sie im adulten Alter erworben, wenn ich es richtig verstehe.
    Ich muß zugeben, daß ich mir keine adulte gigantea zulegen würde, denn je älter eine gigantea ist, die man aus dem Gewächshaus bekommt, je schwerer fällt es ihr, sich an die Zimmerkultur zu gewöhnen- da sind mir Jungpflanzen lieber. Sie kann man weitaus besser an die Zimmerkultur gewöhnen, ohne das sie mucken.
    Lieben Gruß, Conny

  • Franz Ibasich Jun (Mittwoch, 06. Mai 2020 19:22)

    Hallo ich sammle seit 2 Jahren Phalaenopsis giganteas und gigantea flava.
    Habe schon 20 Stück von 2 Jahre bist 10 Jahre. Darunter zwei flava. Ich möchte gerne fragen wie Du Sie kultiviert?

  • Conny (Sonntag, 03. Mai 2020 10:01)

    Hallo Alexandra,
    bitte nicht verzweifeln. Gerade Pflanzen haben einen enormen Überlebenswillen und versuchen, wieder auf die Füße zu kommen. Man muß ihnen nur die nötige Zeit geben, sich wieder zu berappeln und darf nicht zu schnell aufgeben.
    Du schreibst, es sei eine richtig große Orchidee- da fällt mir spontan nur das Cymbidium ein. Google bitte mal danach ob es das Cymbidium ist mit seinen sehr langen dünnen Blättern. Denn bei einem Cymbidium kann man nicht nur ein bisschen Wasser sprühen.
    Erstmal muß ich wissen, um welche "sehr große" Orchidee es sich handelt, dann schauen wir weiter.
    Auf Facebook bist du nicht? Dort wäre es sehr einfach und unkompliziert Dir zu helfen.
    Liebe Grüße und bitte nicht verzweifeln.

  • Alexandra Dozsa (Freitag, 01. Mai 2020 23:13)

    Liebe Conny,

    ich hab in meiner Verzweiflung auf Googl gesucht und auf deine Seite gestoßen. Ich dachte, ich frage dich über eine Thema. Ich hab einen riiiiesen Fehler gemacht. Ich hab eine richtig große Orchidee und ich hab es jetzt umtopfen müssen, weil der Substrat schon sehr alt war. Das war mein erstes Mal, dass ich Wurzel hatte, die zwar stark waren aber weiß und ich hab gedacht, nur die geünen sind ok und hab oraktisch entwurzelt. Es sind nur wenige übergeblieben und noch ein Paar Luftwurzeln.

    Ich denke, es wird nicht überleben...aber ich will jetzt alles versuchen, den zu retten. :)

    Es hat ein super Substrat, hat aber riesen Blätter und hab Angst, dass es jetzt zu wenig Möglichkeit hat, genaug Nahrung aufzunehmen. Ich dachte, ich würde die von die beschriebene Sprühmethode anwenden. Hast aber vlt. noch Tipps, was ich machen könnte? Ich hab heute geweint, als ich es realisiert hab, dass ich einen riesen Fehler gemacht hab. Diese Orchidee ist schon 6 Jahre alt und war wunderschön...

    Also ich wäre dir für jeden Tipp dankbar.

    Zu einem anderen hätte ich auch kurz eine Frage, weil ich leider nicht gefunden, was das Problem sein kann, aber Fotos kann ich nicht schicken. Falls du auf diese Email antwortest, würde ich dir davo ein Foto schicken, vlt. du als Expertin weißt es, was die hat.

    Vielen Dank!

    Liebe Grüße,
    Alexandra

  • Conny (Montag, 27. April 2020 20:42)

    Hallo Frau Simbeck,
    ein scharfes Messerchen zum zerteilen oder ein Mörser, ein flacher Stein geht auch um sie zu zerdrücken und eine Messerspitze "Pulver" ins Wasser einzurühren :)) Ich habe zb. einen Fleischklopfer aus Edelstahl mit einer flachen Klopffläche, damit lässt sich die Tablette auch prima zerdrücken. Man braucht ja wirklich nur einen Brcuhteil der Tablette. Alles was zuviel ist, kann man in einem kleinen "Pillendöschen" aufbewahren. Solche gibt es oft in Apotheken.
    Liebe Grüße, Conny

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