Phalaenopsis, meine Leidenschaft.....
             Phalaenopsis,             meine Leidenschaft..... 

Ihr habt noch eventuell Fragen, worauf Ihr auf meinen Seiten keine Antwort gefunden habt? Dann könnt Ihr das in dieser Rubrik tun......................

Stetig arbeite ich an dieser Homepage, welche mir sehr am Herzen liegt. Über die Jahre hinweg wurde sie immer größer, immer umfangreicher und mit viel Liebe und Leidenschaft wächst sie, wie meine Orchideen.

 

In dieser Rubrik* möchte ich versuchen, auf Eure noch eventuell auftretenden Fragen näher einzugehen. Da ich nicht immer "auf Abruf" da bin, kann sich die Antwort etwas verzögern

 

*Auch hier gilt, daß ich keine E-Mail Adressen an Dritte weitergebe oder sie in irgendeiner Form verwende, da es sich rein um eine privat geführte Internetpräsenz handelt.

Wer sich dennoch unsicher ist, möchte bitte keine Frage stellen.

Da nicht jeder facebook hat, um mich zu kontaktieren, gebe ich denjenigen hier die Möglichkeit, ihre Fragen zu stellen:

Kommentare

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  • Kerstin (Sonntag, 16. Mai 2021 17:02)

    Liebe Conny,
    welchen "Teedünger" kannst Du empfehlen, um Algenbefall im Topf zu reduzieren?
    Ich benutze keine Ü-töpfe, habe zusätzliche Löcher beim Topf und mische die Erde selbst, und dann das. Algenbefall im Topf.

    Danke für den Tipp mit dem Regenwasser, leider durfte ich erst meine Erfahrungen machen, inzwischen benutze ich gefiltertes Wasser.
    Danke und liebe Grüße
    Kerstin

  • Sonja (Samstag, 15. Mai 2021 08:43)

    Hallo liebe Conny,

    erst einmal vielen Dank für die Pflege dieser aufwändigen und liebevoll gemachten Website. Ich habe hier schon viel Zeit verbracht und viel lernen können.
    Nun habe ich seit geraumer Zeit ein Problem mit einer Dendrobium nobile.
    Diese hatte nach der Blüte sehr vertrocknete Stämme (nennt man das so?), welche ich irgendwann entfernen musste. Die Wurzeln sehen noch schön grün aus, aber es wächst nichts mehr. Besteht noch Hoffnung für meine Dendrobium oder hätte ich die Stämme nicht entfernen dürfen? Ich hoffe, Du hast Tipps für mich und ich kann vielleicht sogar meine Orchidee zurückholen.

    Liebe Grüße
    Sonja

  • Conny (Samstag, 08. Mai 2021 21:28)

    Grüß Sie Frau Bruhn,
    ich persönlich bin, soweit es geht dafür, Stammkindel an der Mutterpflanze zu lassen. Wenn alles aber nicht schön aussieht, empfehle ich Ihnen, mit einer scharfen Rosenschere das große Kindel vorsichtig von der Mutterpflanze abzutrennen. Es muß aber eigene Wurzeln haben. Die Schnittstelle an der Mutterpflanze UND am Kindel bitte mit Holzkohlepulver betupfen was das Eindringen von Keimen stark minimiert. Kindel eintopfen und 2 Tage mit wässern warten, bis die "Wunde" eingetrocknet ist.
    Die Mutterpflanze würde ich neu und etwas tiefer eintopfen, damit sie wieder gerade im Topf sitzt. Ein Stammschnitt setzt man am besten an einer schon verholzten Stelle des Stammes an, nie ins grüne reinschneiden.
    Dazu habe ich aber auch eine Rubrik, wie man einen Stammschnitt macht.
    Ich drücke Ihnen die Daumen das alles gut klappt. So auf Entfernung ist es immer etwas schwer genaue Tipps zu geben.
    Lieben Gruß

  • Frau Bruhn (Samstag, 08. Mai 2021 15:13)

    Hallo Frau Strohschneider,

    ich habe eine alte Phale, die recht schräg aus dem Topf wächst. Eigentlich wäre bei ihr ein Stammschnitt nötig. Nun hat sie aber zwei "Töchter" bekommen, die unten aus dem Stamm wachsen, eine ist schon groß, die andere noch ein "Säugling".
    Was soll ich machen? Alles so lassen (sieht nicht mehr so toll aus) oder den Kopf der Mutterpflanze abschneiden und separat einpflanzen? Und was dann mit den beiden Kindel?
    Ich bin mal gespannt auf Ihren Rat, da ich in der Vergangenheit nur gute Erfahrungen damit gemacht habe und meine Phales so gut gedeihen wie noch nie.

  • Conny (Montag, 03. Mai 2021 11:20)

    Hallo Manu,
    je feiner die Wurzeln sind, desto feiner das Substrat. Du machst alles richtig. Eingedrehte Blätter kommen oft von zu niedriger Luftfeuchtigkeit. Morgens die Blätter beidseitig gut besprühen wie du schon schreibst sollte ihr helfen. Orchideen brauchen mind. eine Luftfeuchtigkeit von 55-75%, sonst wachsen sie nicht schön. Nur wer kann ihnen in der Wohnung eine solche Luftfeuchtigkeit bieten...........ich besprühe meine Orchideen jeden Morgen.
    Während des Neutriebwachstumes ruhig düngen, aber mit Vorsicht, da gerade weiße Wurzeln sehr empfindlich sind und schnell "verbrennen".
    Lieben Gruß, Conny

  • Manu (Sonntag, 02. Mai 2021 20:30)

    Hallo liebe Conny,

    ich habe nun schon viel von deinem Wissen profitiert und werde immer sicherer im Umgang mit meinen Orchideen. Ich pflege ausschließlich Hybriden (Phalenopsis, Dendrobium Nobile, Epidendrum, Dendrobium Kingianum, Oncidium und Cambria) und auch nur auf der Fensterbank. Nun hätte ich eine Frage zu einem Oncidium bzw. Oncidesa Sweet Sugar. Nachdem mir die Gute vor Jahren fast eingegangen ist, hat sie nun nach und nach immer größere Pseudobulben gebildet. Nun rollen sich bei den letzten beiden Neutrieben die Blätter seitlich zusammen und ich habe keine Ahnung, woran es liegen könnte. Auf einer englischsprachigen Seite habe ich gefunden, dass die Pflanze wohl sehr durstig ist und immer feucht gehaltenwerden muss. Auf einer anderen Seite findet man wieder, dass man bei dieser Orchidee grobes Substrat verwenden soll und es immer gut abtrocknen lassen muss, da sonst die Wurzeln faulen. Die Pflanze hat aber recht feine weiße Wurzeln und ich habe sie in reinem 8-10 mm Rindensubstrat stehen, was von Haus aus recht lange feucht bleibt und ich niemals ganz abtrocknen lasse. Wurzeln sehen gesund aus. Hast du Erfahrung mit sich einrollenden Blättern? Vielleicht ist es ihr auch zu warm? Sie steht im Badezimmer
    Südfenster im Halbschatten anderer Pflanzen. Dort wird morgens und spät abends kräftig geheizt. Mittlerweile sprühe ich jeden Tag. Mal sehen, ob das was bringt. Bin ratlos.

  • Conny (Sonntag, 02. Mai 2021 19:49)

    Hallo Paul,
    in der Tat würde ich mir diese 8er Topfsteigen besorgen, wo man halt 8 Töpfe reinstellt und diese Paletten in Umzugskartons stellen. Dicke Beschriftung "Vorsicht Orchideen" drauf schreiben, damit sie nicht gekippt werden. Das wäre die schnellste Variante. Man könnte auch jede einzeln verpacken und in die Umzugskartons legen, aber bei 70 Stück geht schon eine enorme Zeit für drauf die man eigentlich nicht hat.
    Welche Regale meinen Sie? Wenn es diese schrägen Regale sind, es waren ursprünglich Anlehnregale, die wir aneinander und dann nebeneinander verschraubt haben.
    Diese Anlehnregalwand bestand aus 12 einzelnen Anlehnregalen die der Globus Baumarkt mal in Aktion hatte.
    Rollbare Metallregale mit Gitterböden finde ich allerdings praktischer, da man sie beim reinigen des Bodens wegrollen kann.
    Lieben Gruß und viel Erfolg beim Umzug!
    Conny

  • Conny (Sonntag, 02. Mai 2021 19:43)

    Hallo Lea,
    zu Ihren Fragen muß ich weiter ausholen, mir fehlt momentan die nötige Ruhe. Werde aber noch antworten.
    Liebe Grüße, Conny

  • Paul Benseler (Sonntag, 02. Mai 2021 16:01)

    Hallo Conny,
    Vielen Dank für die tolle Seite. Die Tipps und Infos kommen meinen Orchies sehr zu gute.
    In der einen Rubrik bei Einrichtung Ihres Zimmers haben Sie erwähnt, daß dies anläßlich eines Umzuges geschehen ist.
    Zu diesem Thema habe ich eine Frage: wie transportiert man eine größere Menge Orchies (ca.70)? Die Distanz beträgt 800km, es bleibt nur der Transport im Umzugswagen. Man könnte versuchen, sie so zu verpacken, wie man sie bei Bestellungen erhält. Meine andere Idee wäre, in der Gärtnerei diese Verkaufs-Topfhalter zu besorgen und den Platz zwischen Pflanze und Blüte mit Zeitungspapier zu füllen.
    Haben Sie da vielleicht einen Tip?
    Da Corona die Einkaufsmöglichkeiten leider sehr einschränkt: falls es kein Geheimnis ist, würde ich mich freuen, wenn Sie die Quelle für Ihre Regale preisgeben würden.
    Schönen Gruß aus Augsburg
    Paul

  • Michaela (Sonntag, 02. Mai 2021 10:11)

    Hallo und lb Grüße,
    einmal herzlichen Dank für alles, was man bei Ihnen lernen darf!
    Ich halte meine Phalaenopsen seit geraumer Zeit in sog. "Wasserkultur", obwohl ich persönlich es so nicht bezeichnen würde.
    Meinen Phalaenopsen geht es prima, sie leben von einer zeitweiligen Nährlösung, im Wechsel mit dest. Wasser.
    Das funktioniert bei meinen Orchideen hervorragend, kein Ungeziefer, keine Pilze und sehr schöne Wurzeln, Blätter und Blüten.
    Von koreanischen Orchideenfreunden konnte ich hierzu sehr viel lernen.
    Viele lb Grüße und weiterhin guten Erfolg,
    Michaela

  • Lea (Mittwoch, 28. April 2021 23:05)

    Hallo Conny,
    ich habe ein paar mehr Fragen und bitte verzeihen Sie, wenn die Fragen bei Ihnen ein Augenrollen verursachen könnte😅.
    Ich hantiere noch nicht lange mit Orchideen. Ich bin auf Ihre Webseite aufmerksam geworden, als meine erste Orchidee dabei war einzugehen. Ich hatte sie allem Anschein nach überwässert. Von all ihren Wurzeln war nur noch eine klein übrig geblieben. Naja hier fängt auch schon meine erste Frage an: Mittlerweile bilden sich zwei neue Wurzeln (zwei kleine mit aktiven spitzen), und ein neues Blatt (sehr langsam) jedoch nehmen die anderen drei Blätter langsam gelbe, blass grüne Farben an. Ist das schlimm? Wird sie doch sterben? Ist sie krank? Muss ich helfen?
    Die Orchideen-Blätter von meinem Chef werden rillig/faltig. Ich habe mir die Wurzeln angesehen und konnte keinen Schaden feststellen. Sie sind "dick/prall", gute gesunde Wurzeln. Das einzige was eventuell ist, ist, dass es sehr viele Wurzeln sind und ich sie umtopfen könnte. Können die Rillen auch andere Ursachen haben?
    Bei mir auf der Arbeit sind die restlichen Orchideen (4) im besten Zustand (hoffe ich zumindest), weswegen ich mir privat auch noch eine geholt habe. Ich habe um ehrlich zu sein diese genommen, weil sie langsam anfing zu welken. Ich wollte sie vor dem Müll bewahren. Zu Hause beim Auspacken fielen ihr einige ihrer Blätter ab. Die Blätter waren zudem von unten weiß und von oben hatten sie Flecken. Die Flecken erstrecken sich fast über das ganze Blatt. Ich weiß nicht genau wie ich die Flecken beschreiben soll: Der Fleck ist recht nah am Stamm, gelb-braun gefärbt. Die Rispen (Stiel an dem die Blüten hängen?) sind heute umgeknickt, da sie an der Knickstelle weich war. Die Orchidee hat noch zwei gesunde, fest sitzende Blätter und einige gut aussehende Wurzeln. Meinen Sie, dass bei der Orchidee der Stamm faulen könnte? Kann ich ihr eventuell helfen?
    Im Topf der Orchide e hat sich Moos gebildet. Ich habe sie in neues Substrat gesetzt und den Topf gründlich gereinigt. Ist oder war das Moos schädlich? Ist es schlimm, wenn Moos in Töpfen Auftritt?
    Mir ist beiläufig bei einer Wurzel aufgefallen, dass sie an einer Stelle metallblau gefärbt ist...ich kann mir das nicht erklären...haben Sie eventuell eine Ahnung woher das sein könnte?
    Ich habe nur noch zwei Fragen...
    1. Eine Bekannte, welche verstorben ist, hat meiner Mama vor Jahren mal Orchideen hinterlassen (3 Stück) zweie sind in einem Top Zustand und Blühen regelmäßig. Ich habe meinem Pünktchen (spitzname) erklären müssen, dass es auch "okay" ist wenn sie mal nicht blüht, denn kaum war der eine Stiel mit Blüten dabei zu welken, war der nächste mit neuen Knopsten schon am Start. Nun ist da jedoch auch eine Orchidee bei die ich noch nie habe blühen sehen. Sie hat bisher auch nur ein neues Blatt produziert. Ihre Wurzeln sind aktiv und im guten Zustand. Ich weiß, dass es von Ochidee zur Ochidee unterschiedlich ist wie oft und in welcher Regelmäßigkeit sie blühen, daher ist meine eigentliche Frage, ob es auch an ihrer Gesundheit liegen kann? Oder ob ich sie vielleicht falsch gieße...düngen tue ich tatsächlich sehr selten...kann das auch ein Grund sein?
    Meine letzte Frage ist, ob man Substrat recyclen kann? Wenn man Orchideen in neues Sustrat pflanzt, kann man das alte dann wieder verwerten?

    Ich versuche von Ihrer Seite viel zu lernen und bin sehr angetan von Ihrer Schreibweise. Ich versuche Ihr Wissen, welches Sie mit uns teilen, wie ein Schwamm auf zu saugen, weswegen ich mir ein, zwei Orchideen geholt hatte. Mit denen von meinem Chef hat das ganze angefangen. Ich finde es spannend und faszinierend, wie diese Pflanzen funktionieren und wie komplex sie doch in ihrer Art sind. Ich bin Ihnen sehr dankbar, dass sie ihr Wissen hier mit uns teilen und wollte mich für die Möglichkeit, meine angestauten Fragen zu stellen, bedanken. Danke😊

    Mit freundlichen Grüßen

    Lea

  • Conny (Samstag, 03. April 2021 13:31)

    Hallo Lukas Jakob,
    wie ich schon in der Rubrik "Antworten auf häufig gestellte Fragen" erläutert habe, lasse ich Blütenstiele so lange dran, bis sie vertrocknet sind. Denn so lange sie noch grün sind können sie a) wieder neu austreiben und b) auch noch zusätlich Seitentriebe machen, wodurch die Phal. dann richtig üppig blühen kann.
    Liebe Grüße, Conny

  • Lukas Jakob (Samstag, 03. April 2021 09:05)

    Guten Tag, Ich habe bei einer meiner Phalaenopsis einen abgeblühten trieb über dem dritten Auge abgeschnitten, danach ist dort wieder ein neuer trieb mit blühten entstanden. Meine Frage ist nun wie würden sie weiter verfahren mit diesem trieb wenn er abgeblüht ist? Auch den ursprünglichen komplett zurück schneiden oder nur aufs zweite Auge oder komplett stehen lassen. Wenn ja wie merke ich dann das die Pflanze wieder "weiter" machen möchte.

  • Jasmin auf der Erbse (Dienstag, 09. März 2021 11:22)

    Hallo liebe Conny,
    hab mich hier durchgelesen und glaub nicht das meine Frage schonmal gestellt wurde. Aaaalso.

    Ich hatte mir letztes Jahr vom Züchter zwei wundervolle Phalas bestellt und mir damit auch gleich kostenlos den Kalifornischen Blütenthrips mit dazu...

    Alle meine Orchideen waren befallen und ich war echt stinkesauer! Hab aber auch ehrlich gesagt deinen Tipp mit der "Pflanzenquarantäne" noch nicht gekannt. Kurz danach hatte ich auch noch das Übel mit den gemeinenTrauermücken erwischt, überall ists wirklich nur so geflogen...
    Naja jetzt sind alle meine Orchis/Pflanzen gerettet und jetzt überleg ich mir halt nochmal eine Orchidee von draußen zu holen, diesmal hoffentlich ohne den Thrips.

    Was kann ich deiner Meinung nach machen? Da Thripse ja fliegen können hab ich Angst das sie mir wieder alle Orchideen befallen, auch wenn ich sie vorher in Quarantäne hab.

    Vielen Dank für deine ganzen Tipps. Du bist wirklich meine Orchideenretterin und nur durch diese Seite blühen fast alle meine Pflanzen ganz wunderbar. <3

  • Leo (Mittwoch, 03. März 2021 20:04)

    Hallo,

    vielen Dank für die schnelle Antwort! Es gäbe noch ein SO-Fenster ohne Fensterbank. Sie könnte dort 1-1,5m entfernt auf einem Vertico stehen, etwa 40cm unterhalb der Oberkante des Fensters. An diese Stelle kommt Sonne nur im Dezember und frühen Januar hin. Ich dachte aber, das würde ihr zu schattig sein (was sich nach erneuter Lektüre Ihres Artikels als völlig falsch herausgestellt hat). Als Substrat könnte ich ja feine Rinde mit mittlerer Rinde mischen, um das ganze luftig zu halten und dann immer mal wieder einen Strang Moos dazulegen. Oder ich könnte das Schwerter Substrat mit ein wenig Sphagnum mischen.

    Die Macassar finde ich auch sehr schön, aber ist sie denn einfacher? Bei amboinensis steht ja, das sie etwas schwieriger als mariae ist. Ausschlusskriterium für mich ist eigentlich nur der Duft nach Mandarinenschale ;-)

    Viele Grüße
    Leo

  • Conny (Mittwoch, 03. März 2021 15:59)

    Hallo Leo,
    gibt es nur einen Raum bzw nur ein Fenster in der Wohnung? Es kann halt auch passieren, daß sie blühunwillig sein wird, wenn es ihr zu hell ist. Auch würde ich jetzt einfach mal schauen, sie evtl. jetzt schon an Sphagnum zu gewöhnen und nicht erst ganz kurz bevor Sie ein paar Tage weg sind. Auch Phals. brauchen eine Eingewöhnungzeit von Rinde in Sphagnum. Es gibt allerdings auch sehr feine Rindenstückchen, die insgesamt länger zum abtrocknen braucht. Vielleicht wäre das eine Option. Moostöpfe werden auch im Sommer unheimlich schnell trocken, je wärmer sich das Zimmer aufheizt.
    Liebe Grüße, Conny
    PS: Es gibt auch ganz tolle mariaekreuzungen, die weitaus weniger empfindlich sind wie die reine mariae :))

  • Leo (Mittwoch, 03. März 2021 15:04)

    Hallo,

    Erstmal wollte ich sagen, das mir Ihre Website wirklich sehr gefällt und weitergeholfen hat!

    ich habe schon mit mehreren verschiedenen Orchideen Erfahrungen gesammelt und interessiere mich nun seit längerem für eine ganz bestimmte Phalaenopsisspezies: Die Phal. mariae.

    Nur gibt es einen Haken: ich habe nur ein nicht schattiertes Südwestfenster zur Verfügung. Die Pflanze an sich wäre zwar vor direkter Sonne durch eine Fensterstrebe abgeschirmt, aber vor der extremen Hitze und Trockenheit der Luft schützt das nicht. Das allein wäre ja schon schlecht, aber es ist so, dass ich im Sommer hin- und wieder mal für ein paar Tage nicht da bin. Bei den hohen Temperaturen würde ein Topf mit Rinde unter Umständen für Tage knochentrocken stehen, was bei dieser Spezies kontraproduktiv sein sollte. Deshalb frage ich mich, ob ich auch lockeres Sphagnum als Substrat nehmen könnte. Außerdem würde ich gerne wissen, ob die sehr trockene Luft in Verbindung mit Temperaturen bis 30 Grad Celsius die Kultur dieser sehr schönen Art unmöglich machr.

    Mit freundlichen Grüßen
    Leo

  • Jutta (Mittwoch, 24. Februar 2021 08:50)

    Hallo,
    zuerst einmal, besten Dank für die vielen Tipps, und die sehr verständlichen Ausführungen. Unklar ist mir noch das Thema Blüten aufbinden. Ist dies unbedingt notwendig? Wie bekommen wacklige Aufbindestäbe halt in den Töpfen. Oft so finde ich schaden sie mehr als sie nutzen.
    Freue mich auf Ihre Antwort und Tipps.
    Viele Grüße Jutta

  • Conny (Montag, 15. Februar 2021 16:01)

    Liebe Leser*innen,
    sobald ich wieder "Luft" habe, werde ich die Fragen hier beantworten- auch wenn Fasching/Karneval so nichts läuft, so werden doch viele Berliner gekauft und es ist gut was zu tun, weswegen ich dann kaum noch Motivation habe, in gewohnter Ausgiebigkeit zu antworten. Werde ich die Tage nachholen :))
    Liebe Grüße, Conny

  • Bruhn (Montag, 15. Februar 2021 13:23)

    Mit dem größten im Handel zu kaufenden Topf meinte ich die transparenten Orchideentöpfe, mit "Luftlöcher" meinte ich Hohlräume.

  • Bruhn (Sonntag, 14. Februar 2021 15:30)

    Ich habe versucht, meine sehr groß gewordenen Phalaenopsis umzutopfen. In größere Töpfe. Es war eine Heidenarbeit, 2 von ihnen aus den alten Töpfen heraus zu bekommen. Die Wurzelmenge der einen ist für den im Handel zu kaufenden größten Topf noch zu groß, wo kann ich sie denn sonst einpflanzen? Bei der anderen ist es mir nicht gelungen, sämtliche "Luftlöcher" mit neuem Substrat auszufüllen, kann ich das auch so lassen?

  • Manuela (Mittwoch, 03. Februar 2021 16:53)

    Ich meinte natürlich eine Doritaenopsis Purple Martin.

  • Manuela (Mittwoch, 03. Februar 2021 16:45)

    Hallo und einen schönen Tag, Mein Sohn hat mir zum Geburtstag eine Doritaneopsis Purple Martin gekauft. Die Blätter sind hart und trocken in einem gelb-grau-grünlichen Farbton. Ein Blatt ist regelrecht gelb und schlaff. Ein Blatt ist eingerollt, auf der Rückseite befindet sich ein Gespinnst. Ein weiteres Gespinnst an einem anderen Blatt. Im Topf innen befindet sich Moos und die Wurzeln erscheinen dicht, aber matschig grün. Die Pflanze hat über dreißig cm lange schlaffe, trocken-silbrige Luftwurzeln. Davon viele. Ich habe die Pflanze reklamiert. Der Versender erklärt: Pflanze ist gesund, Purple Martin hat diese Blattfarbe, Gespinnste stammen von Nützlingen, diese Sorte wächst stark epiphytisch.
    Muss ich das glauben? Was sollen denn das für Nützlinge sein, die ein Blatt zum Einrollen bringen? Für mich sieht diese Pflanze hochgradig krank aus. Der Preis war stattlich. Vielen Dank für die schöne Seite und Ihre Nachricht.

  • Kathrin (Mittwoch, 03. Februar 2021 11:21)

    Hallo Conny,

    diese Seite ist sehr informativ und super aufgebaut. Nun habe ich doch zu einigen Sachen eine Frage. Von meiner Tante habe ich eine wunderschöne Orchidee geschenkt bekommen, nicht lange nach dem Verblühen zeigten sich die Anzeichen für vier Kindel. Diese hab ich wachsen lassen und habe einfach abgewartet. Nun muss man sagen, ich hatte noch nie eine solche Pflanze da ich immer der Meinung man muss sie auf ein Fensterbrett stellen. Nun gut, jetzt hat genau ein Kindel (alle vier sind aus schlafenden Augen), einen mini Luftstrang von ca. 2cm, die restlichen drei haben nur zwischen vier und drei Blätter aber weder Wurzel noch Luftstrang.
    Seit einer Woche werden die Stengel an denen die Kindel hängen gelb was mir schon große Sorge bereitet. Nach weiterer Beobachtung hat jetzt die Mutter alle Blätter verloren und scheint abzusterben???
    Ist deiner Meinung nach noch etwas zu retten? Kann ich die Kindel auch ohne Wurzel und Luftstrang abnehmen?

    Vielen Dank für deine Antwort
    LG Kathrin

  • Christine (Dienstag, 02. Februar 2021 17:00)

    Hallo Conny, Deine Seite ist echt klasse. Sehr informativ und übersichtlich.
    Ich habe tatsächlich noch eine Frage auf die ich noch keine Antwort gefunden habe.

    Ich habe ungefähr 8 Phalaenopsis Orchideen. Bei 2 Pflanzen haben sich komische Streifen auf den neuesten Blättern gebildet. Es sieht so aus als ob es mit dem Wachstum zu tun hat aber ich konnte online nichts dazu finden. Vielleicht hast Du eine Idee was das sein könnte?
    Ich kann Dir auch meine Photos dazu schicken.

    Vielen lieben Dank,
    Chris

  • Conny (Montag, 01. Februar 2021 13:59)

    Hallo Jasmin,
    einfach mit Töpfchen eintopfen :)).
    Liebe Grüße Conny

  • Jasmin Weihermüller (Montag, 01. Februar 2021 13:12)

    Hallo,Conny! Ich hab mir 7 Töpfchen mit Tolumnia bestellt,sie sind alle mit ihrem kleinen Töpfchen verwachsen,kann ich sie überhaupt raus nehmen,oder gehen zu viele Wurzeln kaputt? Oder soll ich sie wachsen lassen wie sie wollen?? Danke für eine Antwort liebe Grüsse aus Oberndorf

  • Frau Bruhn (Samstag, 30. Januar 2021 17:02)

    Ich benötige mal wieder einen Tipp.
    Ich habe ja viele sehr alte und inzwischen sehr große Phalaenopsis und muss demnächst umtopfen. Eine von denen hat im letzten Jahr ein Stammkindel (das ist inzwischen schon recht groß) bekommen, das ich unbedingt auch zusammen mit der Mutterpflanze in einem Topf lassen möchte. Nun "liegt" aber die Mutterpflanze fast waagerecht in dem Topf, ihr Kindel aber ist gerade gewachsen. Wenn ich nun die Mutterpflanze gerader einpflanzen möchte, wird ein Teil der Kindes im Substrat versinken. Oder nehme ich nur so viel Substrat, dass das Kindel frei davon bleibt, die Mutterpflanze dann aber wahrscheinlich in zu wenig Substrat stehen müsste? ich möchte das Kindel nicht entfernen und vereinzeln, da ich sowieso kaum noch Platz für meine Phalaenopsis habe und irgendwann umziehen muss in eine noch kleinere Wohnung.

  • Kati (Dienstag, 19. Januar 2021 16:16)

    Hallo Conny, vielen Dank für die Antwort

  • Conny (Montag, 18. Januar 2021 18:46)

    Hallo Kati,
    ich habe sie von Dr. Rech's Vitanal. Einfach mal googeln. Es gibt die kleinen dünnen Tafeln und die dickeren. Ich habe das Gefühl, bzw bin der Meinung, daß die dünneren besseres Moos haben. Hatte beide Größen, vom handling waren die dünnen irgendwie besser, als sei die Qualität auch irgendwie feiner.
    Liebe Grüße, Conny

  • Kati Schmidt (Montag, 18. Januar 2021 12:09)

    Hallo Conny, eine sehr interessante Seite hast du da. Ich bin aus diese aufmerksam geworden, weil ich nach Sphagnum Moos Tafeln suche. Ich möchte eine Kokedama basteln. Würdest du mir deine Bezugsquelle verraten? Freundliche Grüße Kati

  • Beatrix (Donnerstag, 14. Januar 2021 02:08)

    Liebe Conny!
    Herzlichen Dank für die Antwort - ich lerne☺😀😁!

  • Conny (Dienstag, 12. Januar 2021 19:08)

    Hallo Beatrix,
    die Phalaenopsispflanze an sich ist auf ihren intakten Stamm angewiesen. Ist er matschig war es das für die Pflanze. Eine Phal. kann sich verschieden fortpflanzen zb. durch Stammkindel oder Stielkindel. Diese sind aber erst alleine lebensfähig wenn sie schon eigene Wurzeln gebildet haben. Und natürlich durch Samen. Da habe ich ja ein paar interessante Rubriken zu gemacht.
    Liebe Grüße Conny

  • Beatrix (Dienstag, 12. Januar 2021 18:48)

    Danke für die Antwort!

    Ob es eine Phalaenopsis ist, weiß ich nicht genau, weil das Namensschildchen nur mehr halb war, als ich sie geschenkt bekommen habe. Ich denke aber schon!
    Und Pressmoos, ja.
    Wie weit's den Stamm erwischt hat, kann ich nicht definieren - sieht nicht so gut aus.
    Bilden sich bei einem Kälteschaden oder auch bei einem Sonnenbrand IN der Pflanze Gifte?
    Oder wie weit “zieht sich die Pflanze in sich zurück“? Nur bis zum Stamm? Bis zu den Wurzeln?
    Ab welchem Punkt ist sie noch lebensfähig?

    Anders herum gefragt: wie zieht man eine neue Orchidee?
    Bei anderen Pflanzen kann man Stecklinge machen. Wurzeln wachsen im Wasser oder direkt in der Erde. Wie macht man das bei Orchideen?
    Oder wie sieht es da mit Samen aus?
    Auch meine Schwester hat sich das schon oft gefragt...

    Einen Efeu habe ich wieder zum wachsen gebracht, nachdem er nur noch winzige (ca.1cm lange) Stängelchen hatte (schon schrumplig!). Alles andere war verdorrt, kein Blättchen, nichts, weil die beauftragte Person in meiner Abwesenheit vergessen hatte zu bewässern!
    Halbtot, aber gerettet...
    Bei meiner “Lendina“ befürchte ich schlimmeres😢

    Jetzt versuch ich mal Ihre Tipps, dann werde ich schon sehen.
    Fehler sind ja da, um zu lernen.
    Dann hat mir “Lendina“ etwas beigebracht😁!

  • Conny (Dienstag, 12. Januar 2021 08:21)

    Hallo Beatrix,
    es kommt immer drauf an, wie weit der Frostschaden die Pflanze angegfriffen hat. Ich habe auch schon eine Phal. mit Frostschaden gerettet- allerdings war dieser nur in den Blättern. Ist allerdings der Stamm mit angegriffen, ist jedwede Hilfe oft vergebliche Liebesmüh. Handelt es sich bei Ihrer Miniorchidee um eine Phalaenopsis? Solche Phals. werden meist in ganz kleinen Töpfchen verkauft die widerum in Keramikübertöpfchen stehen. Anstatt Substrat/Rinde sitzen ihre Wurzeln in Pressmoos. Solche Orchideen überleben oft nicht in heimatlichen Gefilden weil der Käufer einfach nicht weiß, wie man Orchideen in Pressmoos pflegt. Entweder werden sie zu trocken gehalten oder ersoffen. Und ja, Kälte, vorallem die jetzige kalte Zugluft ist absolutes Gift für Orchis. Ich kann mir eben kein Bild Ihrer Miniorchidee machen, Aber falls sie in diesem Moos sitzt, sollte sie schleunigst da raus und in richtiges Orchideensubstrat rein. Auch wenn der Stamm noch nicht angegfriffen ist, besteht Hoffnung. Ich würde da jetzt momentan auch nicht dran rumschnibbeln, denn jeder Schnitt, wenns ins gesunde Gewebe ist, birgt große Risiken, daß Krankheitskeime eindringen können.
    Vielleicht finden Sie auf meiner Seite hier noch den ein oder anderen wertvollen Tipp zur Rettung Ihrer kleinen Orchidee.
    Viele liebe Grüße und viel Glück, Conny

  • Beatrix (Sonntag, 10. Januar 2021 23:44)

    Hallo!
    Ich glaube, ich habe meine Miniorchidee “gekillt“!
    Unabsichtlich und völlig überrascht, weil ich sie zuvor gut beobachtet habe, wenn ich das Fenster zum lüften geöffnet habe.
    Da hat alles bestens geklappt, auch ein neues Blatt ist gewachsen und ich habe auf das Wachstum eines neuen Stengels gewartet.
    Statt dessen bringe ich ihr den Erfrierungstod, weil's dieses eine mal eben doch zu kalt war (unvorhergesehener Kälteeinbruch!)!!!😢
    Ich habe gewartet, wie meine Schwester gemeint hat (die ihren Orchideen im Sommer einen Sonnenbrand verursacht hat- da sind die Blätter abgefallen, wachsen jetzt wieder nach!), weiß aber nicht, ob das gut war.
    Die Blätter sind nahezu dürr, 2 Wurzeln, die ich sehen kann, sind noch grün, aber wie das Herz beinand ist, kann ich nicht sagen - äußerlich sieht alles braun aus...
    Soll ich weiter warten, bis die Blätter von alleine abfallen oder ist es besser radikal bis zur Wurzel abzuschneiden?
    Ist es nötig zu gießen, weil das Zimmer warm ist und sehr trockene Luft hat oder besser mal nicht ins Wasser, weil sie sonst von mir auch noch “ersäuft“ wird?

    Wie kann ich meiner “Lendina“ (so wird sie von mir genannt😁) helfen?

    Ich hänge sehr an ihr und hoffe, dass sie überlebt!!!

  • Conny (Sonntag, 10. Januar 2021 09:19)

    Grüß Dich Dorothee,
    sowas sieht immer ganz toll aus-aber (ja jetzt kommt das berühmte "aber"):
    Jede Umtopfaktion bedeutet auch immer einen gewissen Stress für die Orchidee, auch verletzt man unbeabsichtigt hier und da eine Wurzel. Nun topfst Du 2 zusammen. Was ist, wenn eine mal krank wird und die andere mit ansteckt? Auch mag nicht jede Phal. die gleiche Kultur, was zb die Wassergaben anbelangt. Während die eine eine richtige Säuferin ist, möchte die andere nicht soviel gewässert werden. Jede Pflanze ist für sich ein Individuum. Während die eine Phal. im 2er Topf nur so vor Kraft strotzt, weil es ihr sehr gut gefällt, kümmert die andere und bekommt zb Wurzelfäule, weil es ihr einfach zuviel Wasser ist. Das muß jetzt nicht immer so sein- ich möchte damit nur aufzeigen, daß sowas in die Hose gehen KANN. Man sieht sowas auch gerne mal bei solchen Pflanzenarrangements-jede Pflanze möchte anders behandelt werden und über kurz oder lang verabschiedet sich die ein oder andere Pflanze. Wenn ich einen gut bestückten Topf haben mag der dann auch reichlich blüht, lasse ich zb. Stammkindel, die gerne mal kommen, einfach an der Mutterpflanze dran- so habe ich dann 2 Phals. im Topf und sie blühen dann auch schön zusammen.
    Ich habe hier auch einiges an Baumarkphals.- könnte sie aber nie zu zweit in einen Topf setzen, weil jede andere Wassergaben will. Nun liegt die Entscheidung an Dir, ob du es dennoch versuchen magst :))
    Liebe Grüße, Conny

  • Dorothee (Freitag, 08. Januar 2021 14:44)

    Hallo Conny,
    vielen Dank für diese wunderbare Seite!
    Bei mir stehen eine ganze Menge schöner Baumarkt-Orchideen :-)
    Nun habe ich überlegt, ob es möglich ist, farblich und größenmäßig gut harmonisierende Orchideen zu zweit in einen Topf zu pflanzen.
    Oder würden sie sich gegenseitig behindern?
    Viele Grüße und schon mal vielen Dank,
    Dorothee

  • Conny (Dienstag, 15. Dezember 2020 07:40)

    Hallo Flo,
    das Herz sitzt im oberen Drittel des Stammes, es könnte evtl. noch was mit dem einen Blättchen welches am Stummel sitzt werden. Die größte Gefahr bei einem offengelegten Stamm ist die Krankheitsgefahr, daß sich Keime ansiedeln und genau das sorgt meist dafür, daß alles dann zerstört wird. Der Punkt des Herzens liegt mitten im obersten Drittel des Stammes.
    Ich hoffe, ich konnte Dir ein wenig weiter helfen und verbleibe mit lieben Grüßen, Conny

  • Conny (Dienstag, 15. Dezember 2020 07:30)

    Hallo Herr With,
    dabei handelt es sich um eine sehr schöne Naturform. Ich kann Ihnen nur den Rat geben, ab und an bei Schwerter Orchideen auf der Shopseite zu schauen- es kommen ja immer wieder neue Orchideen rein. Auch ab und an man den Orchideennamen bei google eingeben und schauen, ob sie gerade von irgendeiner Orchideengärtnerei angeboten wird. Auf ebay vielleicht auch hin und wieder nach schauen. So mache ich es, wenn ich was ganz bestimmtes suche.
    Liebe Grüße und eine hoffentlich geruhsame Weihnachtszeit wünsche ich Ihnen.
    Liebe Grüße Conny

  • Hans-Jochen With (Montag, 14. Dezember 2020 21:50)

    Suche Phalaenopsis Meristem
    Phalaenopsis schilleriana 'Pink Butterfly' AM/AOS
    vielleicht könnt Ihr mir weiterhelfen ?

  • Flo (Montag, 14. Dezember 2020 02:32)

    Hallo,

    seit gut einem Jahr beschäftige ich mich intensiv mit der Pflege von Phalaenopsis, nachdem der Bestand meiner Mutter unter Schädlingsbefall litt und ich die Pflanzen nicht aufgeben wollte. Mittlerweile geht es den meisten Exemplaren wieder gut.

    Nun habe ich kürzlich eine nahezu kaputte Orchidee von Freunden bekommen, welche an einer sehr fortgeschrittenen Stammfäule litt. Durch Wegschneiden des unteren Teils konnte ich diese aufhalten, jedoch ist nun lediglich noch ein Blatt (das Jüngste) mit einem extrem kleinen Rest vom Stamm übrig geblieben, der oberste Teil der Pflanze also. Auch wenn ich davon ausgehe, dass ich die Pflanze nicht mehr werde retten können, stellt sich für mich nun die Frage wo genau das ''Herz'' der Pflanze bzw. der Vegetationspunkt, also derjenige Teil der Pflanze, welcher das nächste Blatt bilden würde, denn liegt? Sollte dieser relativ tief sitzen, so wäre er vermutlich hinüber. Allerdings habe ich hierauf bislang nirgendwo eine Antwort gefunden, da beim Herz zumeist immernur von der ''Mitte'' der Pflanze inklusive jüngstem Blatt geredet wird.

    Ich hoffe meine Frage ist soweit verständlich. Ich suche im Grunde also nach dem genauen Punkt in der Pflanze von wo aus die neuen Blätter austreiben.

  • Kathrin W. (Freitag, 11. Dezember 2020 18:45)

    Huhu! :-)
    Viiiiielen Dank für deine tolle Seite! Seit 3 Tagen lese ich hier. Eigentlich mochte ich keine Orchideen- weil sie mir immer, wirklich immer eingehen. - Seit 14 Monaten wohnt nun doch wieder eine bei mir. Eine Supermarkt-Pflanze die ich zum Geburtstag bekam und die seitdem durchgehend blüht. Ich will nicht, dass sie auch stirbt, deshalb hab ich mir nun erstmal Substrat besorgt und heute voller Euphorie bekonnen sie neu einzupotten. - Die Euphorie hatte relativ schnell ein Ende. 😅 Erstmal musste ich das Plastik-Gestell mit dem wasserspeicherndem Zeug entfernen. Dann ein paar schon tote Wurzeln entfernen, dabei sind leider ein paar Luftwurzeln eingeknickt. Dann passte das komplette Wurzelwerk nicht mehr richtig in den Pott. Ich frag mich echt wie das da vorher reinpasste. 😂 Irgendwie ging es dann doch, nur ist jetzt recht wenig Substrat drin. Ich werde noch einen etwas größeren Topf besorgen.
    Und jetzt hoffe ich, dass sie einfach überlebt. 😅🙈

  • Conny (Mittwoch, 25. November 2020 11:01)

    Hallo Anni,
    ich finde es toll, daß Sie sich wegen Ihres Babys so sorgen und mich nach Rat fragen.
    Man kann Babys natürlich nicht mit Katzen vergleichen, aber auch diese haben einen sehr empfindlichen Magen und reagieren ziemlich zeitnah auf Giftiges. Meine Katzen haben mir ein mal eine Orchidee "zerkaut" und auch davon genascht und keine hat sich umgehend danach übergeben müssen oder wirkte apathisch. Ich persönlich kenne jetzt keine Orchidee, die giftig wäre, auch nicht deren Wurzeln. Einer meiner Wellensittiche meinte mal, ein Phalaenopsisblatt durchlöchern zu müssen. Außer einen grünen Schnabel hatte auch er keinerlei Vergiftungserscheinungen. Dies soll jetzt natürlich kein Freifahrtsschein sein, sein Kleinkind an Pflanzen naschen zu lassen. Es gibt richtig giftige Wohnungspflanzen, die ich bei Kindern in der Wohnung absolut verbannen würde wie z.b. die jetzt wieder oft angebotenen Amaryllis/Ritterstern. An ihnen ist wirklich alles sehr giftig.
    Was diese weißen Flecken angeht- es sollten keine Flecken sein sondern kristalline Minitröpfchen oder "gläserne Minitröpfchen". Diese sind unbedenklich. Es ist wie eine Art Zuckersirup, welches aus den Zellen gedrückt wird. Es schmeckt zuckersüß.
    Wenn Sie richtige weiße Flecken haben könnte dies ein Hinweis auf Wollläuse vielleicht sein? Sie hinterlassen gerne mal weiße Flecken auf Blättern.
    Ich hoffe, ich konnte Ihnen weiterhelfen und verbleibe mit lieben Grüßen, Conny

  • Anni (Mittwoch, 25. November 2020 07:48)

    Guten Morgen,
    auf der Suche nach Informationen über Orchideen bin ich auf Ihre Seite gestoßen und da ich nirgendwo eine Antwort auf meine Frage finden kann, schreibe ich Ihnen und hoffe, dass sie mir helfen können.
    Wir haben zu Hause eine Orchidee, die wunderbar gedeiht. Nun haben wir ein krabbelndes Baby und obwohl die Blätter und Blüten ja ungiftig sein sollen, haben wir die Pflanze nun außer Reichweite gestellt, denn unsere Orchidee hat Luftwurzeln und die Wurzeln sind schon bei Berührung gefährlich (habe ich mir sagen lassen) - da will ich an Verzehr erst gar nicht denken.
    Obwohl die Pflanze nun außerhalb der Reichweite ist, habe ich dennoch eine Sorge:
    Neben unserer Orchidee sind immer mal wieder weiße Flecken. Ich habe nun gelesen, dass das sogenannte Guttationstropfen sein können. Kommen diese Tropfen auf den Blättern der Pflanze oder aus den Luftwurzeln? Sind diese Tropfen giftig? Es könnte ja sein, dass auch mal was auf den Boden tropft, unser Kind daran kommt und beim Ablecken der Fingerchen etwas zu sich nimmt.

    Ich danke Ihnen schon vorab für eine Antwort :)

  • Hildegard Ernst (Donnerstag, 19. November 2020 19:32)

    Hallo Conny
    Ich habe inzwischen die vierte Orchidee wo mir jetzt bis jetzt am besten und längsten blüht
    Ich habe festgestellt bei uns ist einfach zu wenig Luftfeuchtigkeit 40% und drunter
    Wir haben mit einen Luftbefeuchter Abhilfe geschaffen .Orchideen braucht 50-60%
    Ich schaue das kein Kondeswasser im Topf dann wird wieder getaucht .
    Vielen Dank für deine Tips u Fragen beantworten
    Liebe Grüsse

  • Conny (Mittwoch, 18. November 2020 15:07)

    Grüß Dich Tanja,
    also Phal. Liodoro ist ein Verkaufsname für einen bestimmten schönen Klon der Phal. Sweet Memory. Als Kreuzungspartner wurden Phalaenopsis Deventeriana x violacea genommen. Die Kreuzungspartner der Phal. Deventeriana sind wiederum Phal. amabilis × Phal. amboinensis. Solange die Phal. ein schönes helles warmes Plätzchen bekommt und man den Pflanztopf nicht tagelang trocken stehen lässt, ist für sie die Welt in Ordnung. Da sie recht hellgrünes Laub hat, sollte sie nicht der prallen Mittagssonne ausgesetzt werden. Achtung: Auch die Wintersonne ist mittlerweile intensiver geworden und kann die Blätter gut ausbleichen :)).
    Phal. bellina allgemein schön hell und warm- den Pflanztopf nie komplett austrocknen lassen. Wenn noch ein ganz klein wenig Restfeuchtigkeit in der Topfbodengegend ist, wieder wässern.
    Ich hoffe, ich konnte Dir ein wenig weiter helfen und verbleibe mit lieben Grüßen, Conny

  • Conny (Mittwoch, 18. November 2020 14:59)

    Hallo Ferah,
    so lange der Stiel nicht abgebrochen ist, würde ich ihn mit Tesa an der Stelle umwickeln und dann mit einem Splitstab fixieren. Hat bei mir auch schon wunderbar geklappt.
    Drücke die Daumen!
    Liebe Grüße, Conny

  • Conny (Mittwoch, 18. November 2020 14:56)

    Hallo Herr Thiele,
    viele meiner Orchideen beziehe ich über die Schwerter Orchideenzucht, weniger über Bestellung dort, als daß ich lieber dort hinfahre und mir die neuen Schätze persönlich aussuche.
    Liebe Grüße, Conny

  • Frank Thiele (Mittwoch, 18. November 2020 13:28)

    Erstmal danke für Ihre Leidenschaft, die Sie mit anderen Liebhabern teilen.Da ich mein Hobby wieder aktivieren möchte, eine Frage, wo beziehen Sie ihre Phalaenopsis her,da sie in der Qualität nicht überall zu haben sind. Ich würde mich über eine Antwort sehr freuen.

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