Phalaenopsis, meine Leidenschaft.....
             Phalaenopsis,             meine Leidenschaft..... 

Ihr habt noch eventuell Fragen, worauf Ihr auf meinen Seiten keine Antwort gefunden habt? Dann könnt Ihr das in dieser Rubrik tun......................

Stetig arbeite ich an dieser Homepage, welche mir sehr am Herzen liegt. Über die Jahre hinweg wurde sie immer größer, immer umfangreicher und mit viel Liebe und Leidenschaft wächst sie, wie meine Orchideen.

 

In dieser Rubrik* möchte ich versuchen, auf Eure noch eventuell auftretenden Fragen näher einzugehen. Da ich nicht immer "auf Abruf" da bin, kann sich die Antwort etwas verzögern

 

*Auch hier gilt, daß ich keine E-Mail Adressen an Dritte weitergebe oder sie in irgendeiner Form verwende, da es sich rein um eine privat geführte Internetpräsenz handelt.

Wer sich dennoch unsicher ist, möchte bitte keine Frage stellen.

Da nicht jeder facebook hat, um mich zu kontaktieren, gebe ich denjenigen hier die Möglichkeit, ihre Fragen zu stellen:

Kommentare

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  • I. Bruhn (Samstag, 02. November 2019 14:55)

    Hallo Frau Strohschneider,

    ich meinte nicht Bulben, sondern die ruhenden Augen, sorry.
    Ich habe bis jetzt ausschließlich Phales. Gedüngt habe ich wie immer und es tut sich weiter nichts. Sehr merkwürdig.

    Grüße von
    I. Bruhn

  • Conny (Montag, 28. Oktober 2019 11:08)

    Hallo Frau Bruhn,
    sprechen Sie jetzt von 2 verschiedenen Orchideenarten? Einmal Phalaenopsis und einmal Bulbenorchideen?
    Wie sieht es aus mit düngen? Haben Sie die Orchideen über die Sommermonate, wo ja auch ihre Wachstumsphase ist, gedüngt?
    Bulbenorchideen lieben über die Sommermonate eine Tag/Nachtabsenkung der Temperaturen, um dann im Herbst ihre Blütenstiele aus den neuen Bulben zu bieten. Oftmals bleiben die Blüten aus, wenn sie diese Tag/Nachtabsenkung nicht bekommen haben. Perfekt ist ein Balkon dafür.
    Phals. machen am liebsten Blütenstiele, wenn sie den Sommer über gut im Futter standen (gedüngt wurden), denn ein Blütenstiel kostet immer Kraft. Und je besser sie gedüngt wurden und das Umfeld stimmt, desto üppiger wird die Blüte ausfallen.
    Ich hoffe, ich konnte Ihnen ein wenig Licht ins Dunkel bringen und verbleibe mit lieben Grüßen

  • Conny (Montag, 28. Oktober 2019 10:47)

    Grüß Dich Falk,
    eine Osmoseanlage, die es schon recht günstig gibt (meine ist von Dennerle) sollte wohlbedacht überlegt sein, da sie auch gut "Abwasser" produziert. Das Wasser wird mit ordentlich Druck durch die verschiedenen Membranen gepresst. Aus einem dünnen Schlauch kommt das Osmosewasser und aus dem anderen das "Abwasser". Warum es so ist, kann ich Dir nicht sagen. Wenn Du sehr viele sehr empfindliche Naturformen hast, die unbedingt sehr weiches, aber vorgedüngtes Wasser benötigen, und Du nicht jedesmal dest. Wasser kanisterweise schleppen willst, wäre eine Osmoseanlage sinnvoll. Es kommt immer darauf an, WAS man für Orchideen hat und WIEVIELE. Da ich viele kleine Sämlinge habe, die gerade am Anfang sehr empfindlich auf zu salziges Wasser reagieren, brauche ich die Anlage schon.
    Du mußt Dir selber die Frage stellen, ob es Dir's wert ist und was Du für Orchideen pflegst.
    Wir verbrauchen recht wenig Wasser, da fällt die Osmoseanlage nicht ins Gewicht. Wenn man allerdings schon generell viel Wasser verbraucht UND dann noch eine Osmoseanlage betreibt (sie ist recht klein), merkt man es dann schon an der Wasserrechnung.
    Dieses Abwasser aus der Osmoseanlage nehme ich zb. gerne für die Balkonblumen oder die Toilettenspülung. Es gibt immer Gelegenheiten, wozu man Wasser braucht.
    Mein Osmosewasser hat einen Leitwert von 35. Da auch in Leitungswasser unheimlich viele Mineralstoffe enthalten sind, strecke ich das Osmosewasser bis zu einem Leitwert von ca. 100 und kann es dann herrlich bis knapp 300 Mikrosiemens für adulte Pflanzen aufdüngen, habe also "Platz für Düngerzugaben im Wasser".
    Du mußt für Dich entscheiden, ob du dir immer wieder ein paar Kanister dest. Wasser besorgst, oder dir eine Osmoseanlage anschließt.
    Liebe Grüße, Conny

  • Bruhn (Sonntag, 27. Oktober 2019 15:44)

    Guten Tag, Frau Strohschneider,

    ich habe eine Frage, die wahrscheinlich unnötig ist, weil alles so ist, wie es ist.
    Ich mache mir Sorgen um meine Phales. Die eine, die blüht und blüht und Kindel bekommt, fällt bei den Sorgen heraus. Alle anderen, ich habe alle seit Jahren, bekommen in diesem Jahr keine Blütenrispen. Die Blätter wachsen wie immer, die Wurzeln auch, aber noch vorhandene, nicht eingetrocknete, ältere Blütenrispen rühren sich nicht ein bisschen. Es wachsen auch keine Neuen. Auch vor ca. einem 3/4 Jahr bereits grünende Bulben an alten Rispen bleiben still. Das ist so ungewöhnlich, weil sich die Blütenrispen sonst immer ab Oktober gezeigt haben.

    Schon mal danke im Voraus für eine Antwort von
    I. Bruhn

  • Falk (Mittwoch, 23. Oktober 2019 13:02)

    Hallo Conny, danke für deine Antwort und Hilfe.
    Was mich noch interessieren würde ist, ob es Sinn für mich macht, eine Osmose-Anlage zu kaufen, so wie Du sie hier auf deiner Seite zeigst.
    Viele Grüße, Falk

  • Conny (Mittwoch, 23. Oktober 2019 10:39)

    Hallo Falk,
    es wird sich um Horn/Moosmilben handeln, die es feucht lieben. Je besser ihnen die feuchte Umgebung gefälllt, je stärker vermehren sie sich und gehen dann auch an gesunde Pflanzen dran.
    Du kannst sie dezimieren, indem Du ihnen ihr Lebensumfeld madig machst. Halte deine Pflanzen/SUbstrat in der nächsten Zeit mal etwas trockener, bzw lass das Substrat erst richtig gut abtrocknen bevor Du wieder wässerst. Auch sich zersetzendes Substrat lieben sie, oder wenn es sich sehr im Topf verdichtet hat. Dort entsteht eine Art Zersetzungswärme, gepaart mit Dauerfeuchtigkeit, ein perfektes Zuhause für diese Milben.
    Was das Wasser angeht, würdeich 1 Teil Wasser und 3 Teile destilliertes Wasser nehmen. Sobald Dünger mit ins Spiel kommt, schießt der Leitwert in die Höhe.
    Du wirst auch recht schnell an den oberirdischen Wurzeln sehen, ob der Leitwert des Gießwassers zu hoch ist- die Wurzeln werden braun und können dementsprechend kein Wasser mehr aufnehmen.
    Je nachdem, was für Orchideen du hast, vertragen die einen mehr- die anderen weniger einen erhöhten Leitwert.
    Ich hoffe, ich konnte Dir ein wenig helfen und verbleibe mit frdl. Grüßen, Conny

  • Falk (Dienstag, 22. Oktober 2019 20:11)

    Hallo Conny,

    die eine oder andere meiner Orchideen hat lauter so kleine Tierchen. Sie sehen aus wie die in deiner Schädlingsrubrik beschriebenen Neelipleona, also kugelig, und sind aber schwarz, dunkelbraun bzw. rotbraun.
    Spinnmilben kann ich ausschließen und so länglich wie Thripse oder Springschwänze sehen sie auch nicht aus.
    Ich habe auch bisher noch keinen Schaden gesehen, den sie angerichtet haben können, so wie bei Thripsen vielleicht.
    Weißt du vielleicht, was das für Tierchen sind, ob ich mir Gedanken um meine Orchis machen sollte und wenn "ja" wie ich sie wieder loswerde ?
    Ich habe auch versucht sie zu fotografieren. Es war sehr schwierig bis unmöglich, wegen der Größe/Kleine.
    Eine andere Frage habe ich noch: Macht es Sinn, sich eine Osmoseanlage zu kaufen und wenn "ja", welche ?
    Ich habe z.Z. ca. 45 Orchideen und unser Leitungswasser hat einen Leitwert von 653. Ich verdünne bereits mit Aqua dest. , 50:50 und gebe dann noch Dünger hinzu. Ich nehme an, der Leitwert ist trotz Verdünnen zu hoch....

    Viele Grüße aus Leipzig, Falk

  • Conny (Dienstag, 22. Oktober 2019 10:28)

    Hallo Iris,
    schau doch bitte nochmal in der Rubrik "Orchideen und Licht" nach. Da habe ich die Lichtfarbe, die ich benutze, extra andersfarbig notiert. Wenn du die Lichtfarbe 865 hast, ist doch alles in Ordnung :))
    Lieben Gruß, Conny

  • Iris (Montag, 21. Oktober 2019 17:28)

    Hallo, erstmal vielen Dank für diese informativen Seiten. Da ich auch schon einige Orchideen angesammelt habe und nun kleine Orchis im Becher bekommen habe, mache ich mir über das Licht Gedanken. Ich habe mit jetzt auch 2 T5 Röhren a 21 Watt angeschafft, allerdings aber kaltweiss. Nun meine Frage: ist kaltweiss in Ordnung für die kleinen oder muss ich da andere Röhren nehmen ?

  • Conny (Donnerstag, 17. Oktober 2019 11:53)

    Hallo Nicole,
    da wird Spritzbrühe in den Herzen verblieben sein und somitHerzfäule wesentlich begünstigt gewesen sein. Ich habe hier irgendwo in meiner Page stehen, daß man nach einer Spritzbehandlung die evtl. verbleibende Flüssigkeit im Herzen heraussaugen muß (zb mit Zewa). Aber auch generell muß man darauf achten, daß Flüssigkeiten nicht zu lange im Herzen verweilen. Hoffen können Sie jetzt noch auf Stammkindel in den kommenden Monaten. Ich drücke sehr die Daumen Nicole und verbleibe mit frdl. Grüßen, Conny

  • Nicole (Mittwoch, 16. Oktober 2019 22:31)

    Hallo,
    Ich habe nun schon einige Orchideen, und vor einigen Wochen zum ersten Mal mit Thripsen zu kämpfen gehabt. Als erstes habe ich Careo zum sprühen angewendet. Hat nur bedingt geholfen. Dann wurde mir empfohlen eine Lauge herzustellen (1L Wasser, ein Spritzer Spüli und 1 EL Sojaöl. Danach die Pflanze damit einzusprühen. So hätten die Thripse keinen Halt mehr auf den Blättern. Nunja, die Angst das die Blätter durch den Öl Anteil nicht mehr atmen können hat mir sehr zu denken gegeben... Zum Schluss, als dann immernoch Thripse vorhanden waren, und bei neu gekauften Phals. Die Blüten schonwieder abgesaugt waren, habe ich mir noch Ardap besorgt und die Orchideen damit behandelt. Nun, Thripse hab ich seither keine mehr entdeckt. Nun habe ich allerdings das Problem das einige Orchideen ihr Herzblatt abgeworfen haben. Von der Behandlung?
    Nun meine Frage: Kann ich noch hoffen daß da noch was kommt oder sind sie nicht mehr zu retten?
    Mit freundlichen Grüßen

  • Franziska Cygon (Montag, 07. Oktober 2019 14:20)

    Hallo liebe Conny,

    ich sage mal einfach Du. :)
    Ich hätte eine Frage: Ich halte seit einiger Zeit Phalaenopsen, die regelmäßig und massenhaft bei mir blühen. Nun wollte ich mich einmal etwas ausgefallene, großblumige Mehrfachhybriden zulegen (The Big Bang, etc.). Hast du gute Tips oder Händler/Züchter, bei denen ich hochqualitative Pflanzen erhalten kann? Bei Wichmann wurde ich nicht so sehr fündig.
    Leider bin ich nicht allzu mobil, sodass ich auch nicht einfach so beim nächsten etwas besser sortierten Baumarkt vorbei schauen kann.

    Vielen Dank und einen schönen Strat in die Woche!

    Herzliche Grüße,
    Franziska

  • Conny (Montag, 07. Oktober 2019 11:10)

    Grüß Dich Doris,
    die als violacea Borneo (Type) zu kaufenden sind nach Umbennenung (aber schon vor recht langer Zeit) Phal. bellina. Ihr Pflanzstoff sollte nicht komplett trocken werden. Sobald nur noch eine minimale Restfeuchtigkeit vorhanden ist, wieder wässern.
    Es gibt auch bei Phals. Pflanzen, die einfach nicht in die Gänge kommen wollen und man fragt sich irgendwann, was man falsch macht, weil sich nichts regt.
    Mach Dir keine Gedanken und pflege sie einfach nebenbei mit. Vielleicht kommt sie irgendwann aus sich heraus- auf biegen und brechen kann man es eh vergessen.
    Ich habe hier Sämlinge aus ein und der selben Aussaat- unterschiedlicher geht es kaum. Während die einen in Windeseile wachsen, mucken die anderen vor sich hin, bei exakt gleicher Kultur.
    Gib ihr einfach Zeit, denn für eine Orchidee ist ein Jahr nichts............
    Liebe Grüße, Conny

  • Doris Weiß (Montag, 07. Oktober 2019 10:31)

    Hallo Conny, wieder einmal hab ich eine Frage, ich habe eine Phalaenopsis violacea borneo gekauft bei Orchideen Wichmann im Mai diesen Jahres. Leider hat sie bis heute weder ein neues Blatt noch eine Blüte getrieben. Die Wurzeln sind gesund und auch die Blätter sehen gut aus. Sie hat den selben Standort wie meine Phal. Ambroinensis, also schön hell, aber ohne Sonne und und sie wird auch so getaucht. Meine Amroinensis hat jede Menge Blüten und neue Ansätze. Was mache ich bei meiner Violacea falsch? Danke für Ihre Hilfe und liebe Grüße von Doris.

  • Renate Kilian (Dienstag, 01. Oktober 2019 18:54)

    Habe sämtliche Phal. mit "Schädlingsfrei CAREO Rosenspray" von Substral 1 x behandelt. Die Thripse sind verschwunden. Sicherheitshalber werde ich sie nochmal behandeln.
    Danke für den Tipp!!!
    Renate Kilian

  • Monika Hauk (Montag, 30. September 2019 15:13)

    Habe meine Orchideen jetzt schon mehrmals behandelt, bekomme die Thripse aber nicht weg

  • Inga Bruhn (Samstag, 28. September 2019 14:44)

    Hallo Frau Strohschneider,

    diese Rückmeldung muss ich Ihnen einfach geben, denn mein Päppelkandidat, bei dem ich ein großes gesundes "Wurzelknäuel" abgeschnitten habe, bekommt bereits ein neues Blatt(es waren ja nur noch 4 Blätter übrig) und eine der Rispen scheint an der Spitze grün zu werden. Ich fasse es nicht, ich freue mich so, das ist doch unglaublich.

  • I. Bruhn (Freitag, 20. September 2019 17:08)

    Hallo Frau Strohschneider,

    ich habe die Phale inzwischen zum 2. Mal neu getopft, sie wird wohl noch so 2-3 x neu getopft werden müssen, bevor sie wieder gerade im Topf stehen kann.
    Danke von
    I. Bruhn

  • Conny (Montag, 16. September 2019 21:34)

    Hallo Frau Bruhn,
    es sollte zügig vonstatten gehen und die Zeitspanne nicht zu groß sein. Die Tage werden wieder kürzer und das Lichtangebot nimmt jetzt von Tag zu Tag mehr ab. Die Phals. gehen jetzt langsam in ihren Blühmodus über und das Wachstum kommt dann wieder im Frühjahr, wenn die Tage wieder länger werden. Ihre Päppelphal. wird es jetzt etwas schwerer haben, sich wieder zu berappeln, bzw. es wird länger dauern, da die Taghelligkeit jetzt immer weiter abnimmt.
    Ich hoffe, ich konnte Ihnen jetzt ein wenig helfen und verbleibe mit freundl. Grüßen, Conny

  • I. Bruhn (Sonntag, 15. September 2019 15:53)

    Guten Tag, Frau Srohschneider,

    ich wiederhole meine Frage lieber nochmal in kurz: in welcher Zeitspanne kann ich einen Päppelkandidaten erneut umtopfen, wenn ich nach dem 1. Umtopfen merke, dass ich zu wenig von den Wurzeln entfernt habe?

    Ich möchte mich bei Ihnen wirklich herzlich für die Möglichkeit, hier Fragen zu stellen, bedanken. Im Fachhandel werden Fragen zu oft einfach abgetan. Und facebook oder ähnl. soziale Netzwerke möchte ich nicht für mich in Anspruch nehmen.

  • Conny (Dienstag, 10. September 2019 07:45)

    HAllo Herr Köhler,
    Phal. maculata hat eh ein helleres festes und glänzendes Laub. Wir hatten wieder sehr viele starke Sonnenstunden und die oberen beiden Blätter werden etwas gebleicht worden sein (da sie ins gelbliche gehen).........meine maculata erkennt man sofort zwischen den anderen Phals. da sie das hellste Laub hat.
    Ich dünge bis knapp 300 Microsiemens :)).
    Liebe Grüße, Conny

  • Michael Köhler (Samstag, 07. September 2019 08:10)

    Guten Morgen Frau Strohschneider,

    ja, es gibt noch Fragen, außer ich habe sie übersehen:

    Bei meiner erst kürzlich von einem großen Internethändler erhaltenen Phal. Maculata, die in einer Vitrine stehen, sind beide oberen Blätter deutlich heller -geht ins gelbliche-. Kann dies zuviel oder zuwenig Licht sein oder an etwas anderem liegen. Gedüngt habe ich lediglich mit ca. 200 Microsiemens jedes 3. Mal.

  • Inga (Donnerstag, 05. September 2019 18:47)

    Hallo Frau Strohschneider,

    ich habe nun doch noch eine Frage zu "meinem Päppelkanditaten". Nachdem ich die Pflanze aus ihrem Topf geschnitten habe, also, ich musste den Topf zerschneiden, nicht die Pflanze, stellte ich fest, dass die Wurzeln im Topf doch nicht nur matschig waren, sondern kräftig und teilweise grün. Ich habe dann mit Müh und Not fast alle Wurzeln nach einem ausgiebigen Wasserbad in einen neuen, größeren Topf hinein bekommen. Ich musste lediglich mehre der schlappen und graugelben Blätter entfernen. Nun hat mir eine Freundin gesagt, dass sie bei einer ihrer Phaleanopsen ein Großteil der gesunden Wurzeln abschneiden musste, da die Wurzelmasse den Topf zu sprengen drohte. Auch bei Ihnen habe ich dann gelesen, dass man auf dem Wege eine Phalaenopsis verjüngen kann. Auf die Idee war ich nicht gekommen. Ist es nun ratsam, diese ehemalige Päppelkanditatin noch zeitnah zu verjüngen oder soll ich damit lieber warten, bis sie sich an den neuen Topf gewöhnt hat?
    Auch diesmal im Voraus vielen Dank für eine Antwort von
    I. Bruhn

  • Franziska (Mittwoch, 04. September 2019 05:43)

    Ah super Conny,
    Das habe ich gar nicht gesehen.
    Lieben Dank

  • Conny (Dienstag, 03. September 2019 16:47)

    Hallo Franzi,
    schau mal bitte in der Rubrik "andere gängige Orchideengattungen"....in einer Unterrubrik habe ich etwas zu Paphios/Phragmipedien stehen, auch schön bebildert.
    Lieben Gruß, Conny

  • Franziska (Montag, 02. September 2019 22:34)

    Hallo Conny,
    Ich wollte mal fragen, ob du auch zu Paphiopedilum und zu Phragmipedium einen Beitrag schreiben könntest. Mir geht es ums optimale Substrat und die Bewässerung.

    LG Franzi

  • Pauline (Samstag, 31. August 2019 15:41)

    Hallo Conny,
    dann lasse ich sie in den normalen Töpfen und besorge mir mal große Übertöpfe, vielen Dank :)
    Liebe Grüße Pauline

  • Conny (Samstag, 31. August 2019 14:54)

    Hallo Pauline,
    zum Orchitop kann ich Dir nichts sagen, da ich nur in Plastiktöpfen, die ich auch hier und da mit Löchern versehen habe, kultiviere. Ich komme mit dieser Kultur bestens klar. Wenn Du mit deiner bisherigen Kultur gut zurecht kommst, würde ich dabei bleiben, aber das mußt Du für Dich selbst entscheiden.
    Es gibt keine "allertollsten Töpfe", denn das Beste für Orchideen wäre der Ort, wo sie ursprünglich her kommen :)). Und ob Du deinen Pflanztopf in einen Übertopf stellst, bleibt ganz Deinem Geschmack überlassen, nur sollte unbedingt, ein Finger/Daumenbreit Luft zwischen Pflanztopf und Übertopf sein. Auch sollte der Pflanztopf gut abgetropft sein, bevor man ihn wieder in den Übertopf stellt.
    Liebe Grüße Conny
    Lieben Gruß, Conny

  • Pauline (Freitag, 30. August 2019 22:51)

    Hallo Conny,
    mit freuden und staunen habe ich deine ganze Seite quasi inhaliert! Wundervoll geschrieben und erklärt! Ich habe eine Frage, was hältst du vom "Orchitop"? Das ist wohl der(!) allertollste Orchideentopf.... die Gießmenge ist vorgegeben, man gießt von unten und das soll dann für genau jede Orchidee genau richtig sein... kann ich mir nicht vorstellen aber ich lasse mich gerne eines besseren belehren - ich möchte ja, dass es meinen Phalaenopsis gut geht! Ich habe im Moment durchsichtige Töpfe mit Löchern drin. Und soll man die Töpfe lieber offen stehen lassen oder ist ein Übertopf in Ordnung? Danke schonmal :)

  • Gabi (Donnerstag, 29. August 2019 14:41)

    Liebe Conny,
    eine neuere Phal (Blütengröße 4,5cm) trocknet sehr schnell ab. Der Topf ist auch ganz leicht.
    Was ist hier los, dass ich schon nach 3 Tagen wieder tauchen muss?
    LG Gabi

  • Conny (Montag, 26. August 2019 22:42)

    Hallo Gabi,
    nein, alles im normalen bereich...........es gibt Naturformen, die fast bordeauxfarbene Blattunterseiten haben. Dies setzt sich sehr oft in mehreren Generationen bei Kreuzungen dann durch. Auch rosa/rot/bordeauxfarbene Blüten haben oft dunkle Blattunterseiten. Also alles natürlichen Ursprungs...
    LG Conny

  • Gabi (Montag, 26. August 2019 18:56)

    Hallo Conny, danke für den Tipp.
    Wie kann ich dir Bilder schicken, da ich nicht in Facebook bin. 2 Phalaenopsis bekamen neue Blätter, die auf der Unterseite rötlich sind. Hat das was zu bedeuten?

  • Conny (Montag, 26. August 2019 08:48)

    Hallo Gabi,
    passe dabei nur auf, daß sich keine Springschwänze in dem dann wirklich sehr engen feuchten Umfeld ansammeln und freudig vermehren.
    Es kann zwischen dem Blähton in den Übertöpfen keine Luft zirkulieren und oben auf sitzt noch der Pflanztopf.
    Gegen ein paar Springschwänze ist absolut nichts einzuwenden, aber wenn das Umfeld passt, hat man ganz schnell eine ganze Kolonie, die dann auch den Wurzeln gefährlich werden kann.
    Liebe Grüße, Conny

  • Gabi Steiert (Montag, 26. August 2019 08:25)

    Hallo Conny,
    kleiner Tipp für alle Phal-Liebhaber: Ich fülle die Übertöpfe mit Blähton und übergieße diesen mit Wasser, so dass die Luftfeuchtigkeit gegeben ist, sieht auch schöner aus auf der Fensterbank! Hoffe, ich habe nix falsch gemacht und konnte anderen helfen!
    Gruß Gabi

  • Conny (Donnerstag, 22. August 2019 16:06)

    Hallo Gabi,
    warte jetzt erstmal ab und beobachte..ein Zuviel ist auch für die Pflanze selbst nicht gut.
    Liebe Grüße, Conny

  • Gabi Steiert (Mittwoch, 21. August 2019 20:38)

    Liebe Conny,
    habe meine Phals jetzt 2 x im Abstand von 8 Tagen mit Careo Schädlingsfrei besprüht. Reicht das oder soll ich nochmal sprühen? Ich möchte meine Blumen ja nicht stressen

  • Inga Bruhn (Mittwoch, 21. August 2019 17:42)

    Hallo Frau Strohschneider,

    ich melde mich kurz auf Ihre Antwort vom 5. August hin, dafür vielen Dank.
    Ich habe mir die Phalaenopsen (sagt man so zur Mehrzahl?) meiner Nachbarin mal näher durch das Fenster, an dem sie stehen, angeschaut. Sie haben recht, die Pflanzen wirken nicht grün und kräftig, eher grau/gelb und schlapp. Hoffentlich gehen sie ihr nicht alle ein, ich möchte sie nämlich nicht so gerne auf ihre Pflegefehler hinweisen, da diese Nachbarin recht eigen ist, vielleicht, wenn es sichtbar wird, dass es den Phalaenopsen nicht mehr gut geht.

  • Conny (Mittwoch, 21. August 2019 09:11)

    Hallo Frau Hauk,
    das liest sich stark nach Thripsebefall. Besorgen Sie sich recht zügig ein Mittel. Ich persönlich habe sehr gute Erfahrung bei Thripsebefall auf dem Balkon mit Compo Triathlon Universal Insekten-frei AF gemacht. In Geschäften habe ich es noch nicht gesehen, aber man bekommt die Sprühflasche schon günstiger. Einfach mal danach googeln.
    Wichtig ist, daß Sie die Prozedur nach 7 Tagen wiederholen und darauf achten, daß keine Flüssigkeit im Herzen der Pflanze stehen bleibt. 5 Minuten einwirken lassen und dann die überschüssige Flüssigkeit mit Zewa heraus tupfen.
    Ich drücke Ihnen sehr die Daumen.
    Liebe Grüße, Conny

  • Monika Hauk (Dienstag, 20. August 2019 22:08)

    Ich habe jetzt Schädlinge entdeckt und zwar ganz kleine schwarze Stricke, die krabbeln und die neuen Blätter haben eine komische Farbe und sehen nicht gesund aus. Andere Orchideen haben sich schon angesteckt.

  • Conny (Sonntag, 18. August 2019 11:59)

    Hallo Frau Hauk,
    dazu habe ich in der Rubrik Fragen/Antworten etwas geschrieben. Es gilt nicht nur für die Stiele, sondern auch für die Blätter:
    32. Wassertröpfchen an den Blütenstielen?
    Ab und an kann man an Blütenstielen kleine schillernde Tröpfchen erkennen, wie Wassertröpfchen.

    Wer mal daran probiert hat, weiß, daß sie zuckersüß schmecken. Meine Beobachtung zeigt mir, daß dieses Phänomen überwiegend bei Phalaenopsis Multihybriden vorkommt, selten jedoch bei Naturformen und Primärhybriden. Ausnahme ist die Naturform bellina und ihre direkten Kreuzungen. Bei ihnen beobachte ich es besonders.

    Diese Tröpfchen können verschiedene Ursachen haben. Zum einen keine und zum anderen können es sichtbare Zeichen sein, daß die Phalaenopsis unter Stressfaktoren leidet, wie falsche Kulturbedingung oder Überdüngung während der Blüte.

    Auch kann ein Schädlingsbefall die Ursache dafür sein und man sollte die ganze Pflanze darauf untersuchen.

    Wenn man keine Schädlinge ausfindig macht und ansonsten macht die Phalaenopsis selbst einen sehr vitalen und gesunden Eindruck, würde ich mir keine weiteren Sorgen machen.

    Frische Guttationstropfen sind durchsichtig, ältere weiß. Sie werden dann richtig krümelig.

  • Monika Hauk (Sonntag, 18. August 2019 08:42)

    Meine Orchideen haben an den Blättern im Moment Tropfen, die wie Wasser aussehen, aber kleben. Ist das eine Krankheit und was mache ich da?

  • Conny (Freitag, 09. August 2019 23:07)

    Hallo Frau Kilian,
    laut Schadbildbeschreibung passen Thripse perfekt ins Bild. Sie wird man sehr schwer wieder los. Versuchen Sie es mal mit COMPO Triathlon® Universal Insekten-frei AF. Ich hatte letztes JAhr einen plötzlichen starken Befall an meinen Orchideen auf dem Balkon. Sie sollten alle Orchideen gut damit besprühen und die Blüten abknipsen. Auch ins Herz der Orchidee sprühen und nach 5 Monuten das überschüssige Gift mit einem Zewa aus dem Herzen tupfen. Die selbe Prozedur nach 7 Tagen wiederholen.
    Aber die Blüten würde ich auf jeden Fall entfernen, denn die Thripse verstecken sich regelrecht dort drin.
    Ich drücke Ihnen die Daumen und hoffe, daß das Mittel Ihnen weiter hilft.
    LG Conny

  • Renate Kilian (Freitag, 09. August 2019 13:46)

    Hallo, habe jetzt erst festgestellt, daß ca. 3mm große, schnell bewegliche "Bleistiftstriche" an meinen Phaleanopsisblüten saugen. Diese werden wie Pergament. Auch die jung austreibenden Blätter "vertrocknen". Habe so vor 3 Jahren ca. 100 Pflanzen verloren, im Gewächshaus, sowie in der Wohnung. Sehen aus wie Kornmücken, sind aber ganzjährig da. Bin total verzweifelt.

  • Conny (Donnerstag, 08. August 2019 14:46)

    Hallo Herr oder Frau Seer,
    das einzige, was Sie jetzt noch machen können ist auf ein Stammkindel hoffen, was aber mehrere Monate dauern kann. Und ja, es kann passieren, daß durch starke Sonneneinstrahlung auch der Stamm regelrecht gegart werden kann- je nachdem, welche Fläche von der Sonne halt "gebraten" wird. Wenn eine Orchidee/Phalaenospsis direkte Sonne nicht gewohnt ist, ist es wie bei einem Hähnchen am Spieß auf dem Grill.
    Ich hatte mal eine Phal. nur für ca. 10 Minuten aufs Fensterbett gestellt, weil ich am putzen war und sie hatte an einem Blatt einen richtig starken Sonnebrand erlitten, nur in den ca. 10 Minuten.
    Man kann eine Orchidee an Sonnenstrahlen gewöhnen, aber nicht von jetzt auf gleich und vorallem nicht mitten im Sommer.
    Das Problem ist auch, das unsere Sonne von JAhr zu JAhr intensiver scheint als noch vor 20 oder 30 Jahren. Mittlerweile hat man schon nach einer halben Std. einen ordentlichen Sonnenbrand................
    Pflegen Sie ihre Orchidee weiter wie bisher- und schauen Sie ab und an ganz unten am Stamm ob eine kleine grüne Spitze heraus kommt.....wenn ja, hat sich das Warten gelohnt.........
    Lieben Gruß, Conny

  • Conny (Donnerstag, 08. August 2019 14:39)

    Hallo Antonella,
    das ist keine Verkaufsseite, ich gebe nur einen Einblick in mein leidenschaftliches Hobby. So wie andere andere Dinge sammeln, so sammle und kultiviere ich Orchideen.
    LG Conny

  • Antonella Cardinale (Donnerstag, 08. August 2019 02:34)

    Guten Abend, ich möchte wissen, ob Sie die Orchideen nach Italien schicken. danke viele grüße

  • Antonella Cardinale Avagliano (Donnerstag, 08. August 2019 02:30)

    Guten Abend, ich würde gerne wissen, ob Sie meine besten Grüße nach Italien senden

  • I. Seer (Mittwoch, 07. August 2019 20:48)

    Hallo,
    ich wende mich aus Verzweiflung an Sie, da meine Orchidee der es immer prächtig ging von einem Tag auf den anderen gelbe Blätter bekommen hat, die dann nach wenigen Tagen alle abgefallen sind und der Stamm anschließend auch faul wurde. Die Wurzeln sind zum Großteil noch grün, nehmen aber langsam auch ab. Mein Fehler der vermutlich zu diesem äußerst traurigem Ergebnis geführt hat, war der, dass ich die Pflanze ein paar Tage am Fenster stehen hatte und sie dadurch direkt der Sonne ausgesetzt war. Ich dachte erst es sei ein harmloser Sonnenbrand aber als sie dann alle Blätter verloren hat, habe ich mir doch ernsthafte Sorgen gemacht. Kann es wirklich nur an der Sonne gelegen haben? Sie hatte hin und wieder mal ein paar Wollläuse die ich auch bekämpft habe aber könnten sie vielleicht der Grund des Übels gewesen sein? Gibt es noch irgendeine Chance für meine Orchidee die mir sehr viel bedeutet (hab sie von einem verstorbenen Freund bekommen), oder kommt jede Hilfe zu spät?

  • Conny (Montag, 05. August 2019 22:11)

    Hallo Frau Bruhn,
    zu Ihrer ersten Frage: Eine Phal. weiß, was sie macht und wenn es ihr gut geht, dann geht sie auch gut ab :))
    Zur 2. Frage: Phals. blühen teils "um ihr Leben".das geht wenige Jahre gut und dann kommt oft der große Knall. Sie kapituliert, weil sie nicht mehr kann. Ich bekomme oft "Zuschriften" auf facebook "sie blühte so ewig wie nur was und plötzlich lässt sie alles hängen, dabei habe ich sie nur ganz wenig gegossen".so und ähnlich lauten dann die "Hilferufe". Schauen Sie sich mal die Pflanzen selbst an, nicht nur die Blüten. Welchen Eindruck machen die Pflanzen auf Sie? Hängen die Blätter eher und haben ein stumpfes, ausgebleichtes Grün oder sind sie kräftig grün und fest? Oft ist es so, so sind auch meine Beobachtungen, üppigste Blüten, aber die Pflanze selbst kann kaum noch und irgendwann geht ihr der Saft aus. Die Pflanzen selbst wirken kraftlos und geben alles.
    Zur dritten Frage: Schauen Sie sich mal die Rubrik "Päppelkandidat wieder fit bekommen an"...........dort habe ich für jemanden seine Phal. wieder auf Vordermann gebracht und es schön bebildert.
    Ich hoffe, ich konnte Ihnen Ihre Fragen gut beantworten und verbleibe mit lieben Grüßen, K.Strohschneider

  • I. Bruhn (Sonntag, 04. August 2019 16:46)

    Ich bin begeistert von Ihren Seiten und habe sie mir alle abgespeichert. Nun habe ich mal 3 Fragen, die erste zu einer meiner geretteten Phalaenopsis (vor Jahren in einem schwedischen Möbelhaus klein und verkümmert für 3,- € gekauft). 2018 wurde ich krank und konnte mich nicht so um meine Phalaenopsen kümmern wie sonst. Dieses Jahr ist wieder alles wie gehabt und nun hat die "schwedische"
    Phalaenopsis eine "Schwester" bekommen, die wächst direkt aus ihrem Stamm. Sie selber ist kräftig geblieben. Dann hat sich ein Stammkindel gebildet und außerdem blüht eine Rispe bereits seit Monaten, bildet während dessen gerade neue Blüten aus und es entwickelt sich eine zweite Blütenrispe. Wo nimmt sie all die Kraft her?
    2. Frage: eine meiner Nachbarinnen hat in ihren beiden Erdgeschossfenstern (Westen) mehrere verschiedene Phalaenopsen stehen, die unentwegt blühen. Auf die Frage, wie sie die pflegt, meinte sie : Gar nicht, ich vergesse die meistens". Wie kann das sein? Ich vergesse meine nie, aber so ausdauernd blühen sie nicht.
    3. Frage: meine Tochter hat von einer Freundin die Phalaenopsen derer verstorbenen Mutter bekommen. Die Luftwurzeln stehen in Massen senkrecht in die Höhe, sind nicht länger als 5 - 10 cm, wie soll man die in den Topf bekommen? Es ist nämlich zu sehen, dass die Wurzeln, die sich im Topf befinden, alle braun und auch teilweise matschig aussehen und wahrscheinlich abgeschnitten werden müssen.
    Danke schon mal für die Mühe des beantwortens von
    I. Bruhn

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